30. Januar 2017, 07:46
Teilen bei: Ihren XING-Kontakten zeigen | Ihren XING-Kontakten zeigen

Mit Todayhaus startet eine weitere Crowdinvesting-Plattform

Auf dem Internetauftritt der Crowdinvesting-Plattform Todayhaus fällt am 30. Januar 2017 der Startschuss für die erste Crowd-Finanzierung. Das Unternehmen mit Hauptsitz in Köln wird von Ssam Arasteh geleitet.

Todaycapital-presse-foto-gf-ssam-arasteh-01 in Mit Todayhaus startet eine weitere Crowdinvesting-Plattform

Ssam Arasteh Geschäftsführer der Todaycapital GmbH

Todayhaus sei ein Baukonzept mit sozialem Anspruch, das eine Lösung gegen die Wohnraumknappheit in Deutschland bieten soll. Private Anleger könnten sich ab 500 Euro beteiligen und eine Verzinsung von jährlich sechs Prozent bei einer Laufzeit von 48 Monaten erhalten.

Das erste Projekt auf Todaycapital, der neuen Crowdinvesting-Plattform für den Immobiliensektor, sei anders, als die üblichen Immobilieninvestments. Investiert wird nach Angaben der Plattform nicht in ein Haus, sondern in ein Baukonzept.

Fokus auf einkommensschwache Mieter

Todayhaus realisiert nach eigenen Angaben industriell in Serie gefertigten Wohnraum in Fertighaus-Bauweise unter Verwendung von Profilstahlrahmen-Konstruktionen mit stark dämmenden Fassaden. Die ersten Häuser würden als Einfamilien-Reihenhäuser gebaut, diese könnten einkommensschwächere Familien mit bis zu vier Kindern mieten.

Mit Hilfe von Privatinvestoren würden für das Projekt 520.000 Euro eingesammelt. Anleger könnten einen bis zu einem Prozent höheren Festzins jährlich erhalten, wenn sie in den ersten drei Wochen investieren oder eine Mindestsumme von 3.000 Euro beitragen. Der Startschuss ist am 30. Januar. Das Kölner Unternehmen wird von Ssam Arasteh geleitet. (kl)

Foto: TodayCapital

Newsletter bestellen Alle News zu Objekten, Standorten und Finanzierungen... werktags 16.30 Uhr!

Ihre Meinung



Cash.Aktuell

Cash. 05/2018

Inhaltsverzeichnis Einzelausgabe bestellen Cash. abonnieren

Themen der Ausgabe:

Arbeitskraftabsicherung – Private Equity – Büroflächenmangel – Datenschutz

Rendite+ 1/2018

Inhaltsverzeichnis Einzelausgabe bestellen Cash. abonnieren

Themen der Ausgabe:

Marktreport Sachwertanlagen – Windkraft – Vermögensanlagen – Bitcoin & Co.

Ab dem 22. März im Handel.

Versicherungen

Universa baut Fondspalette aus und bringt neue Kfz-Versicherung

Die Universa Versicherungen, Nürnberg, stockt die Fondspalette auf und bietet jetzt fünf iShare-ETFs von Blackrock Asset Management an. Neben einem weltweiten und deutschen Aktienindex werden somit nun auch ETFs angeboten, die einen Aktienindex in Europa und in Schwellenländern sowie einen Index aus Unternehmensanleihen in der Eurozone nachbilden.

mehr ...

Immobilien

Deutsche wollen smarter wohnen

Das Smart Home gilt seit einigen Jahren als der Standard von morgen. Eine Deloitte-Studie zeigt: Das Interesse an diesen Anwendungen ist groß, der Datenschutz bleibt jedoch ein wichtiges Thema. Immerhin 13 Prozent der Haushalte verfügen bereits über einen intelligenten Lautsprecher. Bei der Art der bevorzugten Smart-Home-Lösungen gibt es zudem Unterschiede zwischen den Altersgruppen.

mehr ...

Investmentfonds

BaFin präzisiert Vorschriften der MiFID II

Die Finanzaufsicht BaFin hat die Neufassung ihres Rundschreibens “MaComp” veröffentlicht und präzisiert darin unter anderem die Grundsätze zur “Zielmarktbestimmung” und diverse weitere neue Vorschriften. Zwei Punkte allerdings fehlen noch.

mehr ...

Berater

Neue Kooperationspartner der BCA AG

Der Oberurseler Maklerpool BCA präsentiert mit der xbAV Beratungssoftware GmbH sowie Honorar Konzept GmbH zwei Unternehmen, die ihre Services den BCA-Partnern zur Verfügung stellen.

mehr ...

Sachwertanlagen

Umbau von Aktionärsstruktur und Aufsichtsrat abgeschlossen

Die Lloyd Fonds AG teilt mit, dass die im März angekündigten Änderungen in ihrer Aktionärsstruktur nun umgesetzt und die üblichen Vorbehalte aufgehoben wurden. Zudem wurde der Aufsichtsrat mehrheitlich neu besetzt.

mehr ...

Recht

Bürgschaften sind keine nachträglichen Anschaffungen

Wird ein Gesellschafter im Insolvenzverfahren als Bürge für Verbindlichkeiten der Gesellschaft in Anspruch genommen, so kann er dies nicht mehr als nachträgliche Anschaffungskosten werten und somit auch nicht mehr steuermindernd geltend machen. Dies entschied der Bundesfinanzhof (BFH) in einem aktuellen Urteil (Aktenzeichen: IX R 36/15). Gastbeitrag von Holger Witteler, Kanzlei Husemann, Eickhoff, Salmen & Partner

mehr ...