Anzeige
28. September 2018, 12:38
Teilen bei: Ihren XING-Kontakten zeigen | Ihren XING-Kontakten zeigen

Immobilienkauf: Diese Faktoren beeinflussen den Wert

Wer lange nach dem Eigenheim sucht und nach dutzenden Besichtigungen endlich fündig wird, ist oft erleichtert. Derzeit sind Immobilien rar und die Nachfrage groß – eine schnelle Entscheidung muss her. Gerade in dieser Situation muss das Objekt sachlich geprüft werden.

Immobilienkauf: Diese Faktoren beeinflussen den Wert

Wer am Wert der Immobilie zweifelt, der sollte einen Gutachter zu Rate ziehen.

Ist der aufgerufene Preis überhaupt gerechtfertigt? Welche Faktoren Einfluss auf den Wert eines Hauses oder einer Wohnung haben, weiß Oliver Meister, Spezialist für Baufinanzierung in Buchholz.

Der unverrückbare Wertfaktor: Die Lage

Es gibt verschiedene Faktoren, die sich auf den Wert eines Hauses oder einer Immobilie auswirken. Der wichtigste, wenn auch offensichtlichste, ist die Lage. “Wo sich eine Immobilie befindet – ob im Zentrum einer Stadt oder auf dem Land – ist nicht veränderbar“, sagt Oliver Meister, Spezialist für Baufinanzierung bei Dr. Klein in Buchholz.

Zudem ist die Lage einer der wertstabilsten Faktoren. Generell gilt: je städtischer, desto teurer. So kostete ein Eigenheim mit 150 qm Wohnfläche in Hamburg Ende 2017 im Mittel knapp 520.000 Euro.

In eher ländlichen Regionen, wie im Flächenland Sachsen-Anhalt, zahlten Käufer für ein Haus gleicher Größe nur etwa 215.000 Euro, wie aus dem Dr. Klein Trendindikator Immobilienpreise hervorgeht.

Bestehende Immobilie vs. Neubau

Natürlich gibt es darüber hinaus weitere Parameter, die Einfluss auf den Wert einer Immobilie haben. Grundsätzlich lässt sich festhalten, dass ein freistehendes Einfamilienhaus wertvoller ist als ein Reihenhaus oder eine Eigentumswohnung in jeweils gleicher Lage.

“Man muss immer die Immobilie als Ganzes betrachten“, weiß Oliver Meister. „Denn auch die Grundstücksgröße, Zimmeraufteilung, die Ausstattung, der Modernisierungsstand und nicht zuletzt die Energieeffizienz sind ausschlaggebend für die Bewertung.“

Seite zwei: Worauf müssen Käufer achten?

Weiter lesen: 1 2 3 4 5

Ihre Meinung



Cash.Aktuell

Cash. 01/2019

Inhaltsverzeichnis Einzelausgabe bestellen Cash. abonnieren

Themen der Ausgabe:

Fonds Finanz – Robotik – Moderne Klassik – Finanzanalyse

Ab dem 18. Dezember im Handel.

Cash. 12/2018

Inhaltsverzeichnis Einzelausgabe bestellen Cash. abonnieren

Themen der Ausgabe:

Goldfonds – Rock’n’Roll – Fondspolicen – Nachrangdarlehen

Versicherungen

Patientenverfügung: So konkret muss sie sein

Die Anforderungen an die Bestimmtheit einer Patientenverfügung dürfen nicht überzogen werden, da der Betroffene seine Patientenbiographie nicht vorausahnen kann. Es kann nur eine Umschreibung einer bestimmten Lebens- und Behandlungssituation verlangt werden, entschied der BGH in seinem Beschluss vom 14. November 2018, wie die Deutsche Vereinigung für Erbrecht und Vermögensnachfolge e.V. (DVEV) mitteilt.

mehr ...

Immobilien

GDW: “Mehr bezahlbaren Wohnraum schaffen”

Das Thema Wohnungsmangel zieht immer größere Kreise. Die deutsche Wohnungswirtschaft fordert nunmehr eine intensivere Aktivierung von Bauland im Außenbereich.

mehr ...

Investmentfonds

Die hartnäckigsten Vorurteile gegen aktive Fonds

Aktive Fonds schaffen es selten, langfristig ihren Index zu schlagen und sind zudem noch teurer als Indexfonds (ETFs). Dieses Argument für passives Investieren wurde von zahlreichen Studien bestätigt. Doch so einfach ist es nicht. Welche aktiven Fonds überlegen sind: Gastbeitrag von Thomas Romig, Assenagon Teil 1

mehr ...

Berater

Deutsche Bank: US-Demokraten untersuchen Trump-Geschäfte

Hochrangige Vertreter der US-Demokraten wollen nach der Übernahme der Mehrheit im Repräsentantenhaus endlich die Geschäftsbeziehungen zwischen Donald Trump und der Deutschen Bank unter die Lupe nehmen.

mehr ...

Sachwertanlagen

RWB steigert das Platzierungsvolumen kräftig

Die auf Private-Equity-Konzepte für Privatanleger spezialisierte RWB Group hat im vergangenen Jahr insgesamt mehr als 76 Millionen Euro platziert und damit ein Umsatzplus von 30 Prozent gegenüber dem Vorjahr erreicht (2017: etwa 59 Millionen Euro).

mehr ...

Recht

Kartellwächter: Mastercard muss Millionenstrafe zahlen

Der Kreditkartenanbieter Mastercard muss wegen Verstößen gegen EU-Kartellvorschriften 570 Millionen Euro bezahlen. Das teilte die EU-Kommission am Dienstag in Brüssel mit. Auf den US-Konzern könnten zudem Schadenersatzklagen zukommen.

mehr ...