29. Mai 2018, 09:57
Teilen bei: Ihren XING-Kontakten zeigen | Ihren XING-Kontakten zeigen

Instone startet erfolgreich ins Jahr 2018

Instone Real Estate Group N.V.  ist nach eigenen Angaben erfolgreich in das Geschäftsjahr 2018 gestartet und erfüllt die eigenen Zielvorgaben. Für das weitere Geschäftsjahr plant Instone Real Estate, den eingeschlagenen Wachstumskurs weiter fortzusetzen.

Kruno Crepulja CEO Instone Real Estate Copyright Tino Pohlmann in Instone startet erfolgreich ins Jahr 2018

Kruno Crepulja, Instone Real Estate: “Unser klares Ziel ist es, unser Portfolio weiter auszubauen.”

Kruno Crepulja, Chief Executive Officer von Instone Real Estate: “Die positive Entwicklung von Instone im ersten Quartal ist für uns die Bestätigung unserer Wachstumsstrategie, die wir im aktuellen Geschäftsjahr weiter vorantreiben werden. Unser klares Ziel ist es, unser Portfolio weiter auszubauen, um auch in Zukunft eine nachhaltig hohe Profitabilität und unsere erfolgreiche Position als ein führender börsennotierter Wohnentwickler sicherstellen zu können.”

Positive Entwicklung der Finanzkennzahlen im ersten Quartal 2018

Die Umsatzerlöse im ersten Quartal 2018 beliefen sich auf rund 34,8 Millionen Euro und stiegen damit im Vergleich zum Vorjahreszeitraum um 32,8 Prozent (erstes Quartal 2017: 26,2 Millionen). Das Ergebnis vor Zinsen und Steuern (EBIT) lag zum Ende des Berichtszeitraums bei rund 9,1 Millionen Euro und verzeichnete somit einen Anstieg von rund 12,4 Millionen Euro im Vergleich zum Vorjahr (erstes Quartal 2017: minus 3,3 Millionen). Dabei wirkte sich die erstmalige Anwendung des International Financial Reporting Standard (IFRS) 15 zum 1. Januar 2018 mit einem Effekt von rund 3,9 Millionen Euro positiv auf das operative Ergebnis während der Berichtsperiode aus.

Die Bilanzsumme ist im Vorjahresvergleich um rund 111,7 auf 77,5 Millionen Euro gesunken (erstes Quartal 2017: 789,1 Millionen). Ein wesentlicher Grund hierfür liegt ebenfalls in der Implementierung von IFRS 15 zum 1. Januar 2018 und den damit verbundenen notwendigen Anpassungen in der Bilanz.

Entwicklung der Schlüsselkennzahlen

Generell hängt die Entwicklung der Schlüsselkennzahlen je Quartal von der zeitlichen Planung der jeweiligen Projektumsetzung ab. Das Gesamtumsatzvolumen aller im Berichtszeitraum abgeschlossenen Verkaufsverträge betrug rund 30,0 Millionen Euro im Vergleich zu rund 90,8 Millionen Euro im ersten Quartal 2017.

Im ersten Quartal wurden 75 Wohneinheiten fertiggestellt und übergeben. Das daraus resultierende Gesamtumsatzvolumen hat rund 30,3 Millionen Euro betragen; im Vergleich zu einem Gesamtumsatzvolumen von rund  17,9 Millionen Euro im ersten Quartal 2017.

Zum Stichtag 31. März 2018 umfasste das Portfolio von Instone Real Estate insgesamt 45 Projekte mit mehr als 8.000 Wohneinheiten. Das erwartete Gesamtumsatzvolumen beträgt, wie schon im vierten Quartal 2017, weiterhin rund EUR 3,4 Milliarden Euro und unterstreicht damit die Stabilität des Portfolios.

Positiver Ausblick für das Geschäftsjahr 2018 bestätigt

Für das Geschäftsjahr 2018 bestätigt Instone Real Estate die positive Prognose. Das Unternehmen rechnet weiterhin mit Umsatzerlösen von 320 bis 330 Millionen Euro und einer operativen Performance von mehr als  500 Millionen Euro, die sich aus den Umsatzerlösen und den bilanziellen Bestandsveränderungen der Vorräte zusammensetzt. Darüber hinaus prognostiziert Instone Real Estate ein bereinigtes Ergebnis vor Zinsen und Steuern (adjusted EBIT) von  42 bis 48 Millionen Euro für das Geschäftsjahr 2018. Die Prognose berücksichtigt nicht die Effekte aus der Anwendung von IFRS 15. (fm)

Foto: Tino Pohlmann

Ihre Meinung



 

Versicherungen

Ausreißer oder Serienschaden? Elementarschäden werden Normalität

In der öffentlichen Wahrnehmung werden die mittlerweile üblichen Herbst-Stürme kaum noch beachtet. Kein Wunder, denn die Gefahr „Sturm“ ist als „Klassiker“ in aller Regel ohne Selbstbeteiligung im Hausrat- oder Wohngebäudetarif mitversichert. Ein Beitrag von Michael Neuhalfen, Leiter Vertrieb ALTE LEIPZIGER

mehr ...

Immobilien

Trotz Corona ins Eigenheim: Was Immobilieninteressenten jetzt beachten sollten

Das eigene Zuhause ist wichtiger denn je: Selten zuvor waren die Menschen so viel zuhause wie jetzt in der Corona-Krise. Die eigenen vier Wände sind für viele zum Schutzraum geworden. Hier verbringen sie Zeit mit der Familie, arbeiten im Home-Office oder bringen ihren Kindern Mathe und Deutsch bei. „Die Corona-Pandemie mit all ihren Einschränkungen des Alltags hat in vielen Menschen den Wunsch nach Wohneigentum gestärkt“, sagt Roland Hustert, Geschäftsführer der LBS Immobilien NordWest.

mehr ...

Investmentfonds

Wirecard-Skandal: Scholz will Finanzaufsicht stärken

Bundesfinanzminister Olaf Scholz will die deutsche Finanzaufsicht, ausgelöst durch den Wirecard-Skandal, mit mehr Durchgriffsrechten ausstatten.

mehr ...

Berater

Soli-Umfrage: Mehrheit der Deutschen erwägt Soli-Ersparnis in Altersvorsorge zu investieren

Willkommener Geldsegen für eine finanziell selbstbestimmte Zukunft: Die Deutschen begrüßen die „Soli-Abschaffung“ und erwägen die Ersparnis für die eigene Altersvorsorge einzusetzen. Das geht aus einer von Swiss Life Select in Auftrag gegebenen repräsentativen YouGov-Studie mit 2.048 Personen hervor.

mehr ...

Sachwertanlagen

Immer weniger Deutsche wollen reich werden

Nur noch eine knappe Mehrheit der Deutschen findet es erstrebenswert, reich zu sein. Gleichzeitig werden die Chancen auf ein hohes Vermögen immer schlechter eingeschätzt – auch wegen Corona. Das ergab eine repräsentative Umfrage der GfK für die “4. Reichtumsstudie” des Private-Equity-Spezialisten RWB Group.

mehr ...

Recht

Wirecard-Skandal – Wirtschaftsprüfer im Auge des Sturms

Der Bilanzskandal um den mittlerweile insolventen Zahlungsdienstleister Wirecard hat Anleger Milliarden gekostet. Mittlerweile steht auch der zuständige Wirtschaftsprüfer EY im Fokus. Der Prozessfinanzierer Foris AG arbeitet mit führenden Bank- und Kapitalrechtskanzleien an gemeinsamen Lösungen.

mehr ...