17. Oktober 2018, 13:36
Teilen bei: Ihren XING-Kontakten zeigen | Ihren XING-Kontakten zeigen

Rendite-Studie: Ostdeutsche Mittelstädte besonders attraktiv

Höhere Renditen bei gleichem Risiko: Wie der diesjährige “Wohnungsmarktbericht Ostdeutschland” des Immobilienunternehmens TAG Immobilien AG zeigt, sollten deutsche Immobilieninvestoren aktuell nach Osten blicken.

Rendite-Studie: Ostdeutsche Mittelstädte besonders attraktiv

Halle (Saale): Die größte Stadt Sachsen-Anhalts bietet Anlegern erheblich mehr Rendite als vergleichbare Städte in Westdeutschland.

An ostdeutschen Wohnstandorten können Investoren Renditen zwischen vier und zwölf Prozent erwarten. Die Risiken bewegen sich dabei in vielen Fällen auf einem ähnlichen Niveau wie in westdeutschen Mittel- und Großstädten.

So ist es nicht risikoreicher in Rostock zu investieren als in Düsseldorf. Die Bruttoanfangsrendite liegt in der Hansestadt mit sechs Prozent jedoch deutlich höher als in der nordrhein-westfälischen Landeshauptstadt mit 4,3 Prozent.

Das Investitionsrisiko am Magdeburger Wohnungsmarkt ist vergleichbar mit dem in Bremen oder Münster. Mit 7,8 Prozent gegenüber 5,8 beziehungsweise 4,3 Prozent sind die Ertragsaussichten aber deutlich attraktiver.

Und ob man in Halle an der Saale oder in Wiesbaden investiert, ist unter Risikoaspekten fast unerheblich – in Halle gibt es jedoch knapp drei Prozentpunkte mehr Rendite.

Risiko-Rendite-Verhältnis erstmals im Blick

Für die Studie wurden von dem Immobilienberatungsunternehmen Wüest Partner Deutschland erneut 27 ostdeutsche Groß- und Mittelstädte analysiert.

In die Untersuchung eingeflossen sind, wie bereits in den Vorjahren, unter anderem Daten zur demografischen und wirtschaftlichen Entwicklung, zu Miet- und Kaufpreisen und zu den Wohnkosten der Mieter. Neu ist der detaillierte Blick auf die regionalen Risiko-Rendite-Verhältnisse aus Investorensicht.

Seite zwei: Mehr Haushalte, sinkende Arbeitslosigkeit


Weiter lesen: 1 2 3 4

Ihre Meinung



 

Versicherungen

Plansecur Finanzberaterstudie: Welche Themen die Firmenkunden am meisten bewegen 

Die Absicherung betrieblicher Risiken steht bei der mittelständischen Wirtschaft in Deutschland an erster Stelle. Dabei spielt immer stärker die Cyberabwehr eine Rolle. Dies ist ein Schlüsselergebnis des „Plansecur-Report: Finanzbranche 2020“, für die die Finanzgruppe mehr als 100 Beratern befragt hatte.

mehr ...

Immobilien

Der Traum vom Eigenheim im Ausland: Was ist zu beachten?

Ob eine moderne Stadt-Immobilie im pulsierenden Paris oder eine gemütliche Ferienhütte in den Bergen Österreichs: Viele Deutsche träumen von einem Haus oder einer Wohnung fernab der Heimat. Doch egal ob Aus- oder Inland: Ein Immobilienkauf ist immer ein großer Schritt voller Herausforderungen. Der Full-Service Immobiliendienstleister McMakler erklärt, worauf Interessenten vor und während des Erwerbs ihrer Auslandsimmobilie unbedingt achten sollten.

mehr ...

Investmentfonds

KI: Wie Anleger Hype und solide Investmentchance erkennen können

Jeder weiß, dass Künstliche Intelligenz (KI) zu den Technologien gehört, die unsere Lebens- und Arbeitswelt tiefgreifend verändert. Für viele Unternehmen ist die KI ein enormer Wachstumskatalysator. Anleger können von diesem Zukunftsmarkt profitieren. Worauf sie dabei achten müssen und welche Investmentchancen es gibt, erklärt Philipp von Königsmarck, Head of Wholesale für Deutschland und Österreich bei Legal & General Investment Management.

mehr ...

Berater

Wasserschäden rechtzeitig erkennen: Zurich kooperiert mit Grohe

Zurich hilft Kunden, frühzeitig potenzielle Wasserschäden zu erkennen. Möglich ist das durch eine Kooperation mit dem Sanitärhersteller Grohe. Ausgewählte Wohngebäude-Kunden bekommen kostenlos die Wassersteuerung Grohe Sense Guard eingebaut.

mehr ...

Sachwertanlagen

Vier weitere Kitas für Spezialfonds

Nach dem vor sechs Monaten erfolgten Ankauf eines in Sachsen gelegenen Portfolios von Kindertagesstätten hat die Warburg-HIH Invest Real Estate in Nordrhein-Westfalen (NRW) vier Kitaprojektentwicklungen erworben. Zwei weitere Ankäufe sind in konkreter Planung.

mehr ...

Recht

Homeoffice steuerlich absetzen: Das sind die Voraussetzungen

Viele von uns haben in den letzten Wochen und Monaten coronabedingt statt wie gewohnt im Büro in ihrer Wohnung gearbeitet. Für manche ist und wird das Arbeiten von zu Hause sogar der neue Standard. Spätestens mit Abgabe der Steuererklärung 2020 wird sich deshalb für viele die Frage stellen, ob und in welchem Umfang die Kosten für das Homeoffice abziehbar sind. Worauf dabei geachtet werden sollte, erläutert im Folgenden der Immobilienverband IVD.

mehr ...