Service-Wohnen als Investment für die Zukunft

Dass Deutschland immer älter wird, ist kein Geheimnis mehr und bereits statistisch belegt. Besonders groß bleibt die Sorge um den akuten Fachkräftemangel im Care-Bereich und der folglich immer weniger werdenden Plätze in Pflegeheimen. Umso wichtiger wird es deswegen, auch in Zukunft das Konzept Service-Wohnen zu fördern.

Sando Pawils, Wirtschaftshaus AG: „Service-Wohnen eignet sich für ältere Menschen, die zwar in ihren eigenen vier Wänden leben möchten, aber nicht auf Sicherheit und Hilfe verzichten wollen.“

„Viele Senioren wünschen sich im Alter Selbstständigkeit und bleibende Freiräume. Das Konzept Service-Wohnen ermöglicht es ihnen, ihr Leben in der Häuslichkeit so lange wie möglich zu verbringen, auch wenn sie nicht mehr alle täglichen Pflichten allein bewältigen können“, weiß Sandro Pawils, Vertriebsvorstand der Wirtschaftshaus AG, Vollanbieter im Segment der Pflegeimmobilien. In der Praxis werden dafür altersgerechte Wohnungsgrundrisse mit sozialen und hauswirtschaftlichen Dienstleistungen kombiniert. So können Menschen im Seniorenalter je nach eigenem Pflegebedarf und Lebensstil die Wohnart anpassen.

Wohnform nach den individuellen Bedürfnissen wählen

Um altersgerechte Lebensbedingungen zu schaffen und es den Bewohnern zu ermöglichen, ihren Alltag aktiv selbst zu gestalten, sind die richtige Ausstattung und ein seniorenfreundlicher Wohnraum essenziell. Im Vergleich zu kostspieligen Umbauten und Wohnraumanpassungen des aktuellen Lebensmittelpunkts stellen Service-Wohneinheiten eine optimale Alternative dar. „Service-Wohnen eignet sich für ältere Menschen, die zwar in ihren eigenen vier Wänden leben möchten, aber nicht auf Sicherheit und Hilfe verzichten wollen. Das Konzept kann individuell abgestimmt werden und garantiert, dass jedwede Unterstützung im Bedarfsfall optional zur Verfügung steht. Ob für Rentner mit oder ohne gesundheitliche Einschränkungen – Angebote wie Menü- oder Hauswirtschaftsservice, Unterstützung bei administrativen sowie organisatorischen Tätigkeiten erleichtern spürbar das Leben“, erklärt Pawils.

Senioren steht in den Pflegeapartments ein 24-Stunden-Notrufprogramm zur Seite, bei dem sie eine Kontaktperson ihrer Wahl hinterlegen können. Dank der abrufbaren Hilfe des Service-Wohnens sind pflegebedürftige Menschen Zuhause abgesichert. Sowohl Alleinstehende als auch Paare haben die Möglichkeit, in die modernen, barrierefreien Apartments zu ziehen.

Investieren für die Zukunft

Anleger haben die Möglichkeit, selbst in Pflegewohnungen oder -apartments zu investieren, um bei Renteneintritt die eigene Versorgungslücke zu schließen. Gleichzeitig sorgen sie dafür, dass bereits jetzt die zukünftig immer dringender benötigten Pflegeplätze geschaffen werden. Dank höherer Renditen zwischen vier und fünf Prozent bieten Pflegeimmobilien eine echte Alternative für Kapitalanlagen, im Gegensatz zu schlecht verzinsten Lebensversicherungen oder Sparkonten. Käufer einer Wohneinheit werden im Grundbuch eingetragen und erhalten vergleichbare Rechte wie bei einer Eigentumswohnung, denn die Pflegeapartments lassen sich vererben, verschenken, beleihen oder verkaufen.

Zudem kümmert sich der Betreiber der Einrichtung, in der sich die Apartments befinden, um die Belegung, Betriebs- und Instandhaltungskosten sowie um die pünktlichen Zahlungseingänge der Miete – auch wenn die Wohnungen kurzzeitig leer stehen. Eigentümer erhalten beim Kauf eines Pflegeapartments regelmäßig ein bevorzugtes Belegungsrecht. Dadurch bietet sich ihnen die Möglichkeit, eventuell vorhandene Wartelisten zu überspringen und im Alter selbst in eine der Wohnungen des Pflegeheimes zu ziehen, in dem sie ihre Kapitalanlage besitzen. Alternativ ist auch der Bezug eines Apartments in einer anderen Einrichtung desselben Betreibers möglich. (fm)

Foto: Wirtschaftshaus AG

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