Anzeige
16. Juli 2018, 16:03
Teilen bei: Ihren XING-Kontakten zeigen | Ihren XING-Kontakten zeigen

Wohnimmobilien: Nachfrage im Osten so hoch wie nie

Wohneigentum ist in Ostdeutschland aktuell so gefragt wie nie zuvor. Neben klassischen Selbstnutzern bringt die Niedrigzinsphase laut der Landesbausparkasse (LBS) auch immer mehr Investoren dazu, nach sicheren Anlagen auf dem Immobilienmarkt zu suchen.

Wohnimmobilien: Nachfrage im im Osten so hoch wie nie

Potsdam: Die ostdeutsche Tochter der LBS steuert aktuell auf einen neuen Vermittlungsrekord zu.

In diesem dynamischen Umfeld habe die LBS Immobilien GmbH Potsdam im ersten Halbjahr 2018 insgesamt 1.940 Objekte mit einem Kaufpreisvolumen von 266 Millionen Euro vermittelt.

Gegenüber dem Vergleichszeitraum 2017 sei das eine Steigerung um 10,2 Prozent. Damit deute alles darauf hin, dass das bislang erfolgreichste Jahr der Unternehmensgeschichte noch einmal deutlich übertroffen werde.

Von dem florierenden Immobiliengeschäft profitiere auch die LBS Ostdeutsche Landesbausparkasse AG. Bei den Neuabschlüssen habe sie in den ersten sechs Monaten um einen halben Prozentpunkt auf rund 1,3 Milliarden Euro zugelegt.

Diskussionen über Zinspolitik nehmen Fahrt auf

Der LBS zufolge erkennen besonders künftige Immobilienerwerber zunehmend Bausparen als bevorzugte Finanzierungslösung, da sich die Zeichen verdichten, dass die Zeit der extrem niedrigen Zinsen zu Ende geht.

Die Diskussionen über die Zinspolitik der Europäischen Zentralbank haben in jüngster Zeit an Fahrt aufgenommen. In dieser Situation entfalte Bausparen seine besondere Stärke.

Kunden können sich die aktuell günstigen Konditionen für die gesamte Laufzeit ihrer Finanzierung sichern und dem Risiko steigender Zinsen vorbeugen. Dies gelte selbst für erst in einigen Jahren geplante Bauvorhaben. (bm)

Foto: Shutterstock

 

Mehr Beiträge zum Thema Wohnimmobilien:

Versteckte Kosten des Wohnens im Umland

Immobilienpreise: “Keine Anzeichen für Blasenbildung”

Sparmotive: Preisentwicklung ist “Stimmungskiller” für Wohneigentum

Ihre Meinung



Cash.Aktuell

Cash. 01/2019

Inhaltsverzeichnis Einzelausgabe bestellen Cash. abonnieren

Themen der Ausgabe:

Fonds Finanz – Robotik – Moderne Klassik – Finanzanalyse

Ab dem 18. Dezember im Handel.

Cash. 12/2018

Inhaltsverzeichnis Einzelausgabe bestellen Cash. abonnieren

Themen der Ausgabe:

Goldfonds – Rock’n’Roll – Fondspolicen – Nachrangdarlehen

Versicherungen

Wintereinbruch: Diese Pflichten haben Eigentümer und Mieter

Der Winter ganz Deutschland im Griff: Selbst in schneearmen Regionen und Städten wie Köln bleibt die weiße Pracht auf Straßen und Gehsteigen liegen. Die Winterlandschaft bringt Verpflichtungen für Hauseigentümer oder Mieter mit sich – zum Beispiel die gesetzliche Pflicht zum Schneeräumen. Auch versicherungstechnisch ist das Räumen und Streuen des Gehwegs relevant.

mehr ...

Immobilien

Zwölf Städte vereinen 30 Prozent des Gewerbeimmobilienumsatzes

London ist 2018 der Top-Performer für globale gewerbliche Immobilien-Investitionen. Investoren bevorzugen weiterhin Städte, mit denen sie vertraut sind und die über gut etablierte Investment-Märkte und hohe Transparenz verfügen. Dazu gehören mit Frankfurt, Berlin, Hamburg und München vier deutsche Städte.

mehr ...

Investmentfonds

Tim Bröning: Worte statt Taten

Viele Menschen starten mit guten Vorsätzen ins neue Jahr. Sie möchten häufiger ins Fitnessstudio gehen, weniger Süßigkeiten essen und sich generell einen gesünderen Lebenswandel zulegen.

Die Bröning-Kolumne

mehr ...

Berater

Hat die Finanzbranche #MeToo verschlafen?

Auf Branchenmessen begegnet man auch in Zeiten der “Me-too”-Debatte noch immer vielen Hostessen. “Nett aussehen, während die Männer Geschäfte machen: Der Beruf der Hostess ist so aus der Zeit gefallen wie kaum ein anderer”, schrieb kürzlich die “Süddeutsche Zeitung”. Hat die Branche eine wichtige gesellschaftliche Entwicklung verschlafen?

mehr ...

Sachwertanlagen

RWB steigert das Platzierungsvolumen kräftig

Die auf Private-Equity-Konzepte für Privatanleger spezialisierte RWB Group hat im vergangenen Jahr insgesamt mehr als 76 Millionen Euro platziert und damit ein Umsatzplus von 30 Prozent gegenüber dem Vorjahr erreicht (2017: etwa 59 Millionen Euro).

mehr ...

Recht

Kartellwächter: Mastercard muss Millionenstrafe zahlen

Der Kreditkartenanbieter Mastercard muss wegen Verstößen gegen EU-Kartellvorschriften 570 Millionen Euro bezahlen. Das teilte die EU-Kommission am Dienstag in Brüssel mit. Auf den US-Konzern könnten zudem Schadenersatzklagen zukommen.

mehr ...