Autonomes Fahren ist High-Tech-Thema Nr.1 für Technologie-Fonds

Bei ihren Recherchereisen ins Silicon Valley erhalten die Fondsmanager des DNB Technology regelmäßig Einblick in die wichtigsten Entwicklungen auf dem Markt. Eines der angesagtesten Themen ist derzeit das selbstfahrende Auto.

Google ist eine treibende Kraft beim autonomen Fahren.
Google ist eine treibende Kraft beim autonomen Fahren.

Der Unterhaltung bei der Fahrt kommt in Zukunft eine tragende Rolle zu. Nicht zuletzt aus diesem Grund setzen Tech-Giganten wie Apple, Google oder Amazon auf dieses Innovationsfeld. Anleger können profitieren.

Könnte ein Fondsmanager in die Zukunft sehen, wäre eine herausragende Performance garantiert. Um die Konkurrenten auch ohne Glaskugel weiterhin auf Distanz zu halten, versuchen die Fondsmanager des DNB Technology bei regelmäßigen Reisen ins Silicon Valley einen Blick in die Zukunft zu werfen. Stärker denn je schlägt dort das Herz der Technologie, mehr denn je werden dort in der Hochtechnologie die Weichen gestellt.

„Autonomes Fahren ist im Silicon Valley derzeit ein besonders angesagtes Thema“, sagt Anders Tandberg-Johansen der kürzlich aus Kalifornien von einer Recherchereise nach Norwegen zurückgekehrt ist. Autofahren ohne Fahrer wird zur Realität und dabei die gesamte Autoindustrie revolutionieren. Für die Zulieferer, die zunehmend aus dem Silicon Valley stammen, tun sich große Chancen auf. Laut einer Umfrage sind US-Amerikaner bereit, auf selbstfahrende Autos umzusteigen und für diesen Luxus noch dazu mehr Geld auszugeben. Vor allem dass die Zeit für Arbeit oder Unterhaltung genützt werden kann, überzeugt.

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Immer mehr IT verbaut

Je selbstständiger die Autos, desto mehr Technik ist verbaut. Sensoren nehmen die Umgebung des Autos wahr. GPS-Technologie und Kameras messen Entfernung und Geschwindigkeit. Prozessoren verarbeiten die Berge an Information – Stichwort Big Data – und geben die Befehle.

„Sind in einem elektrischen Auto Prozessoren und Halbleiter im Wert von 300 Dollar verbaut, kommen bei einem selbstfahrenden Auto nochmals 300 Dollar dazu“, sagt Tandberg-Johansen. Auch der Bedarf an Displays wie sie etwa in den Tesla-Automobilen großzügig eingesetzt wurden, steigt rasant.

Seite zwei: Mehr Zeit für Unterhaltung

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