7. Februar 2017, 15:37
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Chinas Devisenreserven fallen unter drei Billionen US-Dollar

Die chinesischen Investitionen in den USA verdreifachten sich 2016 im Vergleich zum Vorjahr in den USA, während sie sich in Europa verdoppelten, wie die Anwaltsfirma Baker McKenzie berechnete. Der Zuwachs war stark, obwohl rund 30 geplante Geschäfte mit einem Wert von 74 Milliarden US-Dollar geplatzt waren.

Erstmals investierten chinesische Unternehmen mit 48 Milliarden US-Dollar (plus 189 Prozent im Vergleich zum Vorjahr) mehr Geld in Nordamerika als in Europa mit 46 Milliarden US-Dollar (plus 90 Prozent). In Europa stand Deutschland an der Spitze.

Yuan ist Streitpunkt zwischen Peking und Donald Trump

Nach diesen Zahlen stiegen die chinesischen Investitionen in Deutschland fast um das Zehnfache von 1,3 Milliarden US-Dollar im Jahr 2015 auf 12,1 Milliarden Dollar. Chinas Währung ist auch ein Streitpunkt zwischen Peking und Donald Trump.

Obwohl die Zentralbank in Peking versucht, den Yuan zu stärken und dafür Devisenreserven opfert, unterstellt der neue US-Präsident Peking, die Währung künstlich schwach zu halten, um chinesische Exporte in die USA billiger und damit wettbewerbsfähiger zu machen. Experten widersprechen dieser Behauptung denn auch und warnen, dass der Yuan ohne die Intervention Peking weiter fallen würde. (dpa-AFX)

Foto: Shutterstock

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