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21. März 2017, 09:41
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Ökoworld setzt auf Trinkwasser als wertvolle Ressource

Seit 24 Jahren findet regelmäßig am 22. März der Weltwassertag statt. Der Stellenwert des blauen Goldes nimmt stetig zu, was auch Investmentchancen eröffnet. Auch Ökoworld ist in diesem Bereich stark engagiert.

A-Nedim-Kaplan-Kopie in Ökoworld setzt auf Trinkwasser als wertvolle Ressource

Nedim Kaplan betont die Knappheit von Trinkwasser als Ressource.

Unternehmen, in die Ökoworld investiert, müssen Teil der Lösung und dürfen nicht Teil des Problems sein. Die passenden Unternehmen werden über Positivkriterien identifiziert. Zu den Positivkriterien gehören entsprechend der schonende Umgang mit der Ressource Wasser beziehungsweise der Schutz natürlicher Wasserreservoirs. Hierzu zählen zum Beispiel auch Unternehmen aus den Bereichen grundwasserschützendes Recycling von Industriemetallen, chemischen Abfällen oder Krankenhausabfällen. Grundsätzlich in Frage kommen auch Unternehmen, die sich um den Schutz des Grundwassers vor Schadstoffeintrag verdient machen, um die wassereffiziente Lebensmittelproduktion oder die umwelt- und wasserschonende Elektronikproduktion.

Süßwasser ist knapp

Nedim Kaplan, Portfoliomanager des Ökoworld Water for Life, äußert: “Seit Apollo 8 am 24. Dezember 1968 als erste Weltraumkapsel den Mond umrundete, hat sich die Vorstellung der Menschheit von unserem Heimatplaneten entscheidend verändert. Eine Farbfilm-Kamera an Bord von Apollo 8 lieferte uns den Beweis, dass sich unser Heimatplanet inmitten eines schwarzen Hintergrundes in einem leuchtenden Blau präsentiert. Seitdem ist vom Blauen Planeten die Rede. Etwa 70 Prozent der Erde wird von diesem strahlenden Blau in Form von Ozeanen, Seen und Flüssen bedeckt, unseren Quellen des Lebens. Genau nach dieser Farbe sehnen sich Forscher, wenn sie mit ihren Weltraumteleskopen Ausschau halten nach Planeten bzw. Exoplaneten suchen, die erdähnliches Leben ermöglichen könnten. Selbst für kleinere, unbemannte Raumschiffe sind das unerreichbare Weiten. Wir dürfen uns keine Illusionen machen. Unser Blauer Planet wird für viele weitere Generationen unsere alternativlose Heimat bleiben. Wir müssen mit dem einzigartigen und kostbaren Wasser, welches als Süßwasserressource unser Überleben sichert, sinnvoll und vorausschauend wirtschaften, denn es ist nur zu 0,3 Prozent am Gesamtwasservorkommen als Trinkwasser erschließbar. Unsere Wasserinvestments leisten einen wertvollen Beitrag dazu und bieten interessante Perspektiven für Anleger.“ (tr)

Foto: Ökoworld

1 Kommentar

  1. Wird Geld verdient an der Wasserknappheit?

    Kommentar von Pfletschinger Barbara — 13. April 2017 @ 18:24

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