9. September 2019, 12:52
Teilen bei: Ihren XING-Kontakten zeigen | Ihren XING-Kontakten zeigen

Wealthcap lanciert erstes Investmentkonzept für Private-Banking-Kunden

Wealthcap bringt eine eigene Lösung für vermögende Privatanleger auf den Markt. Das Real-Asset-Investmentkonzept „Wealthcap Immobilien Deutschland 43“ richtet sich gezielt an die individuellen Ansprüche von Private-Banking-Kunden. Dafür wurde eine neue Gebühren- und Preisstruktur entwickelt.

WealthCap Gabriele Volz Interview01 RGB-Kopie in Wealthcap lanciert erstes Investmentkonzept für Private-Banking-Kunden

Gabriele Volz, Geschäftsführerin von Wealthcap

Beteiligungen sind ab einem Mindestanlagebetrag von 50.000 Euro, zuzüglich 3,5 Prozent Ausgabeaufschlag, möglich. Die prognostizierte jährliche Ausschüttung beläuft sich auf 3,7 Prozent, bei einer geplanten Fondslaufzeit von zwölf Jahren.

Möglicher Investitionsschwerpunkt: Deutscher Büroimmobilienmarkt

„Private-Banking-Kunden suchen nach ertrags- und chancenorientierten Konzepten. Durch den Fonds bieten wir die Möglichkeit einer gezielten Beteiligung an einem Investmentobjekt zur Beimischung ihrer diversifizierten Anlegerportfolios“, erläutert Gabriele Volz, Geschäftsführerin von Wealthcap.

„Wir nutzen unsere langjährige Kompetenz im Asset-Management, insbesondere am Büroimmobilienmarkt, um die besonderen Ansprüche von Private-Banking-Kunden hinsichtlich Rendite und Transparenz zu erfüllen.“ Möglicher Investitionsschwerpunkt ist der deutsche Büroimmobilienmarkt mit klarem Fokus auf Zukunfts- und Wachstumsregionen.

Angebotserweiterung: Nachhaltigkeitsfonds speziell für Kirchen und Stiftungen

Der Fonds ergänzt die bestehende bedarfsorientierte Investmentplattform von Wealthcap und trägt zur Schließung der Angebotslücke zwischen Privatkunden und institutionellen Anlegern bei. Neben der maßgeschneiderten Produkterweiterung für Private-Banking-Kunden wird Wealthcap seine Angebotspalette in Kürze ebenfalls um einen Nachhaltigkeitsfonds speziell für Kirchen und Stiftungen ergänzen.

„Durch die kontinuierliche Erweiterung unserer Investmentplattform schaffen wir zielgruppengerechte Lösungen für alle Kunden und bauen unsere Strukturierungsexpertise weiter strategisch aus“, so Volz.

Foto: Wealth Cap

Ihre Meinung



 

Versicherungen

Thomas-Cook-Kunden sollen Ansprüche beim Insolvenzverwalter anmelden

Das Justizministerium hat Pauschalreise-Kunden der insolventen Thomas Cook aufgefordert, ihre Ansprüche nicht nur bei der Versicherung, sondern auch beim Insolvenzverwalter anzumelden. Das sei Voraussetzung dafür, das versprochene Geld vom Bund zu erhalten, teilte das Ministerium am Freitag mit.

mehr ...

Immobilien

Neues Finanzierungskonzept: Sorgenfrei im Alter

Viele Menschen möchten sich im Rentenalter Wünsche und Träume erfüllen. Die notwendigen Geldmittel stecken dabei oftmals im Eigenheim fest. Um sich mithilfe der Immobilie den Lebensabend zu finanzieren, gibt es gleich mehrere Möglichkeiten. Welche das sind und welche Vor- und Nachteile sie bieten, zeigt der Vergleich der Immobilienverkaufsmodelle.

mehr ...

Investmentfonds

Blockchain: Welche neuen Investment-Chancen die Technologie bietet

Die meisten Anleger verbinden mit „Blockchain“ Kryptowährungen wie Bitcoin & Co. Tatsächlich hat die Blockchain-Technologie als dezentrales, nichtmanipulierbares digitales Datenregister das Potenzial, die gesamte Geschäftswelt umzuwälzen. Welche Vorteile, aber auch Risiken bietet die Blockchain, in welche Unternehmenstypen sollte man investieren? Thilo Wolf von BNY Mellon Investment Management, kennt die Antworten.

mehr ...

Sachwertanlagen

Habona erreicht Vollinvestition des Einzelhandelsfonds 06

Der Frankfurter Fondsinitiator und Asset Manager Habona Invest hat für seinen Einzelhandelsfonds 06 zum Jahresende 2019 sechs weitere Nahversorgungsimmobilien mit einem Gesamtinvestitionsvolumen von über 44 Millionen Euro und einer Gesamtmietfläche von circa 19.500 Quadratmetern erworben.

 

mehr ...

Recht

Datenkrake Schufa: Was weiß die Schufa?

Die Schutzgemeinschaft für allgemeine Kreditsicherung, kurz Schufa, hat 360 Millionen Daten von 60 Millionen Deutschen erfasst. Wer einen Handyvertrag abschließt, Miet-, Kauf- oder Leasingverträge unterzeichnet oder einen Kredit aufnimmt, kann von der Schufa erfasst werden. Verbraucher haben nach Artikel 15 der Datenschutzgrundverordnung (DSGVO) einen Anspruch darauf, zu erfahren, welche personenbezogenen Daten gespeichert werden. Was die Schufa weiß und darf.

mehr ...