15. März 2017, 12:51
Teilen bei: Ihren XING-Kontakten zeigen | Ihren XING-Kontakten zeigen

Real I.S. verkauft Bürohaus in Paris aus Spezialfonds

Der Asset Manager Real I.S. aus München hat für den Luxemburger Immobilien-Spezialfonds BGV III die Büroimmobilie “Avenue Hoche” in Paris veräußert.

 in Real I.S. verkauft Bürohaus in Paris aus Spezialfonds

Verkauft: Bürohaus “Avenue Hoche” in Paris

Alleiniger Mieter des insgesamt 2.917 Quadratmeter umfassenden Gebäudes ist die international agierende Rechtsanwaltskanzlei Mayer Brown International LLP, teilt Real I.S. mit. Käufer ist demnach BNP Paribas Diversipierre, ein französischer offener Immobilienfonds, der durch BNP Paribas REIM France verwaltet wird. Über den Kaufpreis sei Stillschweigen vereinbart worden.

“Bei dem Bürogebäude ‚Avenue Hoche’ handelt es sich um eine Trophy-Immobilie in einer der prestigeträchtigsten Bürolagen der französischen Hauptstadt”, sagt Jochen Schenk, Vorstand der Real I.S. AG. “Ausschlaggebend war unser guter Marktzugang mit eigenem Asset-Management vor Ort. Auf dieser Grundlage konnte der Investitionszyklus des BGV III mit einem sehr guten Ergebnis für die Investoren genutzt werden”, ergänzt Schenk. Real I.S. hatte das Gebäude im Jahr 2010 für den BGV III erworben.

Der 2007 aufgelegte BGV III ist ein Luxemburger Immobilien-Spezial-AIF (alternativer Investmentfonds) und den Angaben zufolge in Core-Immobilien aus dem Büro- und Logistikmarkt mit Schwerpunkt innerhalb der Euro-Zone investiert. Hierzu gehören unter anderem Investments in den Niederlanden, Deutschland und Frankreich, aber auch in Kanada und Australien. (sl)

Foto: Real I.S. AG

Newsletter bestellen Alle News zu Objekten, Standorten und Finanzierungen... werktags 16.30 Uhr!

Ihre Meinung



Cash.Aktuell

Cash. 05/2018

Inhaltsverzeichnis Einzelausgabe bestellen Cash. abonnieren

Themen der Ausgabe:

Arbeitskraftabsicherung – Private Equity – Büroflächenmangel – Datenschutz

Rendite+ 1/2018

Inhaltsverzeichnis Einzelausgabe bestellen Cash. abonnieren

Themen der Ausgabe:

Marktreport Sachwertanlagen – Windkraft – Vermögensanlagen – Bitcoin & Co.

Ab dem 22. März im Handel.

Versicherungen

Universa baut Fondspalette aus und bringt neue Kfz-Versicherung

Die Universa Versicherungen, Nürnberg, stockt die Fondspalette auf und bietet jetzt fünf iShare-ETFs von Blackrock Asset Management an. Neben einem weltweiten und deutschen Aktienindex werden somit nun auch ETFs angeboten, die einen Aktienindex in Europa und in Schwellenländern sowie einen Index aus Unternehmensanleihen in der Eurozone nachbilden.

mehr ...

Immobilien

Deutsche wollen smarter wohnen

Das Smart Home gilt seit einigen Jahren als der Standard von morgen. Eine Deloitte-Studie zeigt: Das Interesse an diesen Anwendungen ist groß, der Datenschutz bleibt jedoch ein wichtiges Thema. Immerhin 13 Prozent der Haushalte verfügen bereits über einen intelligenten Lautsprecher. Bei der Art der bevorzugten Smart-Home-Lösungen gibt es zudem Unterschiede zwischen den Altersgruppen.

mehr ...

Investmentfonds

BaFin präzisiert Vorschriften der MiFID II

Die Finanzaufsicht BaFin hat die Neufassung ihres Rundschreibens “MaComp” veröffentlicht und präzisiert darin unter anderem die Grundsätze zur “Zielmarktbestimmung” und diverse weitere neue Vorschriften. Zwei Punkte allerdings fehlen noch.

mehr ...

Berater

Neue Kooperationspartner der BCA AG

Der Oberurseler Maklerpool BCA präsentiert mit der xbAV Beratungssoftware GmbH sowie Honorar Konzept GmbH zwei Unternehmen, die ihre Services den BCA-Partnern zur Verfügung stellen.

mehr ...

Sachwertanlagen

Umbau von Aktionärsstruktur und Aufsichtsrat abgeschlossen

Die Lloyd Fonds AG teilt mit, dass die im März angekündigten Änderungen in ihrer Aktionärsstruktur nun umgesetzt und die üblichen Vorbehalte aufgehoben wurden. Zudem wurde der Aufsichtsrat mehrheitlich neu besetzt.

mehr ...

Recht

Bürgschaften sind keine nachträglichen Anschaffungen

Wird ein Gesellschafter im Insolvenzverfahren als Bürge für Verbindlichkeiten der Gesellschaft in Anspruch genommen, so kann er dies nicht mehr als nachträgliche Anschaffungskosten werten und somit auch nicht mehr steuermindernd geltend machen. Dies entschied der Bundesfinanzhof (BFH) in einem aktuellen Urteil (Aktenzeichen: IX R 36/15). Gastbeitrag von Holger Witteler, Kanzlei Husemann, Eickhoff, Salmen & Partner

mehr ...