30. Januar 2007, 00:00
Teilen bei: Ihren XING-Kontakten zeigen | Ihren XING-Kontakten zeigen

Universa optimiert BU-Angebot

Die Universa Versicherung AG, Nürnberg, hat eine neue Berufsunfähigkeitsversicherung (BU) mit Verlängerungs-garantie auf den Markt gebracht. Tritt das Rentenanpassungsgesetz in Kraft und komme es zur viel diskutierten gesetzlichen Rente mit 67, können Kunden ihren Berufsunfähigkeitsschutz bedarfsgerecht ohne erneute Gesundheitsprüfung verlängern und an die neuen gesetzlichen Grundlage anpassen, teilte der Versicher mit.

Neu sind lebensbegleitende Nachversicherungsgarantien. So kann der Berufsunfähigkeitsschutz sowohl bei gestiegenem Einkommen, wie auch in bestimmten Lebenssituationen ohne erneute Gesundheitsprüfung aufgestockt werden. Beispielsweise bei Heirat, Geburt oder Adoption von Kindern, Scheidung, bestandener Meisterprüfung, Sprung in die Selbstständigkeit oder Kauf einer selbst genutzten Immobilie.

In nahezu allen Berufsgruppen wird auf eine abstrakte Verweisung verzichtet. Maßgebend für die Leistungsprüfung ist einzig die zuletzt konkret ausgeübte berufliche Tätigkeit. Auf die Prüfung eines Vorberufes wird ausdrücklich verzichtet. Dank einer Leistungsdynamik erhöht sich die versicherte Berufsunfähigkeitsrente jährlich garantiert um 2,5 Prozent. Damit werden Kaufkraftverluste infolge von Inflation vermieden. Ebenfalls verzichtet wird auf eine nachträgliche Beitragserhöhung, die nach dem Versicherungsvertragsgesetz möglich wäre.

Bei Studenten gilt jetzt Studienunfähigkeit anstelle von Erwerbsunfähigkeit als versichert. Später kann ohne neuerliche Gesundheitsprüfung in eine Berufsunfähigkeitsversicherung umgestellt werden. Speziell für junge Leute, Berufsstarter und Existenzgründer wird eine Startrente offeriert. Der Berufsunfähigkeitsschutz kann dabei zu niedrigeren Beiträgen abgeschlossen werden.

Newsletter bestellen Top aktuell & kompakt! Werktags um 6.30 Uhr alle Versicherungs-News für Profis von Profis.

Ihre Meinung



Cash.Aktuell

Cash. 05/2018

Inhaltsverzeichnis Einzelausgabe bestellen Cash. abonnieren

Themen der Ausgabe:

Arbeitskraftabsicherung – Private Equity – Büroflächenmangel – Datenschutz

Rendite+ 1/2018

Inhaltsverzeichnis Einzelausgabe bestellen Cash. abonnieren

Themen der Ausgabe:

Marktreport Sachwertanlagen – Windkraft – Vermögensanlagen – Bitcoin & Co.

Ab dem 22. März im Handel.

Versicherungen

Universa baut Fondspalette aus und bringt neue Kfz-Versicherung

Die Universa Versicherungen, Nürnberg, stockt die Fondspalette auf und bietet jetzt fünf iShare-ETFs von Blackrock Asset Management an. Neben einem weltweiten und deutschen Aktienindex werden somit nun auch ETFs angeboten, die einen Aktienindex in Europa und in Schwellenländern sowie einen Index aus Unternehmensanleihen in der Eurozone nachbilden.

mehr ...

Immobilien

Deutsche wollen smarter wohnen

Das Smart Home gilt seit einigen Jahren als der Standard von morgen. Eine Deloitte-Studie zeigt: Das Interesse an diesen Anwendungen ist groß, der Datenschutz bleibt jedoch ein wichtiges Thema. Immerhin 13 Prozent der Haushalte verfügen bereits über einen intelligenten Lautsprecher. Bei der Art der bevorzugten Smart-Home-Lösungen gibt es zudem Unterschiede zwischen den Altersgruppen.

mehr ...

Investmentfonds

BaFin präzisiert Vorschriften der MiFID II

Die Finanzaufsicht BaFin hat die Neufassung ihres Rundschreibens “MaComp” veröffentlicht und präzisiert darin unter anderem die Grundsätze zur “Zielmarktbestimmung” und diverse weitere neue Vorschriften. Zwei Punkte allerdings fehlen noch.

mehr ...

Berater

Neue Kooperationspartner der BCA AG

Der Oberurseler Maklerpool BCA präsentiert mit der xbAV Beratungssoftware GmbH sowie Honorar Konzept GmbH zwei Unternehmen, die ihre Services den BCA-Partnern zur Verfügung stellen.

mehr ...

Sachwertanlagen

Umbau von Aktionärsstruktur und Aufsichtsrat abgeschlossen

Die Lloyd Fonds AG teilt mit, dass die im März angekündigten Änderungen in ihrer Aktionärsstruktur nun umgesetzt und die üblichen Vorbehalte aufgehoben wurden. Zudem wurde der Aufsichtsrat mehrheitlich neu besetzt.

mehr ...

Recht

Bürgschaften sind keine nachträglichen Anschaffungen

Wird ein Gesellschafter im Insolvenzverfahren als Bürge für Verbindlichkeiten der Gesellschaft in Anspruch genommen, so kann er dies nicht mehr als nachträgliche Anschaffungskosten werten und somit auch nicht mehr steuermindernd geltend machen. Dies entschied der Bundesfinanzhof (BFH) in einem aktuellen Urteil (Aktenzeichen: IX R 36/15). Gastbeitrag von Holger Witteler, Kanzlei Husemann, Eickhoff, Salmen & Partner

mehr ...