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20. Mai 2008, 00:00
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Private Rentenversicherung: Und sie lohnt sich doch…

Die private Rentenversicherung braucht sich vor anderen Anlageklassen nicht zu verstecken. Das zeigt eine Analyse verschiedener Versicherungsgesellschaften, die in der neuesten Ausgabe des ?map-reports? veröffentlicht wurde.
Wer der Assekuranz im Jahr 1990 einen Einmalbetrag von umgerechnet 50.000 Euro zur Verrentung anvertraut hat, erhält bis Ende 2008 durchschnittlich einen Rentenbetrag in Höhe von 91.086 Euro.

Das Recherche-Team um map-report-Herausgeber
Manfred Poweleit hat ein Ranking der erfolgreichsten Versicherungsgesellschaften für den genannten Anlagezeitraum ermittelt: Mit einem Betrag von 95.788 Euro belegt die R + V Versicherung den ersten Platz, gefolgt von der Iduna mit einem Rückstand von 79 Euro. Branchenprimus Allianz belegt mit einer Rentenzahlung in Höhe von 94.780 Euro einen respektablen fünften Platz. Weiteres Ergebnis der Studie: Bereits nach rund zehn Jahren konnten die Versicherer im Durchschnitt den Anlagebetrag wieder zurückzahlen.

Der frühe Vogel fängt den Wurm

Die Analyse Poweleits zeigt zudem, dass es sich lohnt, so früh wie möglich mit der Altersvorsorge zu beginnen. Versicherungskunden, die im Jahr 1995 umgerechnet 50.000 Euro anlegten, könnten im Schnitt mit Auszahlungen von 61.410 Euro bis Ende 2008 rechnen. Die Siegertreppchen können hier die Debeka (67.558), die Volksfürsorge (65.810) und die Iduna (65.649) besteigen.

Bei einem Anlagehorizont zwischen 2000 und 2008 liegt die erwirtschaftete Rente bei durchschnittlich 33.595 Euro, so die Verfasser des map-reports. Danach haben die Versicherer Provinzial Rheinland (37.163), Debeka (37.111) und Neue Leben (35.931) die Nase vorn. (af)

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