Anzeige
15. Juli 2010, 13:10
Teilen bei: Ihren XING-Kontakten zeigen | Ihren XING-Kontakten zeigen

Altersvorsorge: Berater sehen bAV ganz vorne

Viele Verbraucher planen im Alter mit mehr Geld, als ihnen tatsächlich zur Verfügung stehen wird. Einer Studie des Kasseler Finanzvertriebs Plansecur zufolge unterschätzen 90 Prozent ihre Versorgungslücke. Mit welchen Formen der Altersvorsorge würden die hauseigenen Berater die Lücke schließen?

Beratung-Kunden-127x150 in Altersvorsorge: Berater sehen bAV ganz vorne Drei Viertel der 60 Befragten sehen die betriebliche Altersversorgung (bAV) für Angestellte als sehr geeignet an. Ähnlich gut schnitt die Riester-Rente ab, der 67 Prozent ihre volle Zustimmung gaben. Hingegen kann nur jeder Vierte der Rürup-Rente als Altersvorsorgeform etwas Positives abgewinnen, knapp 20 Prozent votierten für eine Vorsorge mit Aktienfonds. Als ungeeignet stuften die Befragten die private Kapitallebensversicherung sowie Geldmarktanlagen und Rentenfonds ein.

Bei die Zielgruppe der Selbstständigen landete in der Altersvorsorge die Rürup-Rente ganz vorne. 74 Prozent der Berater sahen in ihr die beste Vorsorgemöglichkeit. Auf einen ähnlich guten Wert kommt die bAV in Form der Gesellschafter-Geschäftsführer-Versorgung, die mehr als 70 Prozent als sehr geeignet einschätzten.

Danach platzierten sich der Studie zufolge die Immobilien (41 Prozent), Aktienfonds (28 Prozent ) und private Rentenversicherungen (25 Prozent). Die private Kapitallebensversicherung, Geldmarktanlagen und Rentenfonds landeten auch bei der Altersvorsorge der Selbstständigen auf den letzten drei Plätzen. (ks)

Foto: Shutterstock

Anzeige
Newsletter bestellen Top aktuell & kompakt! Werktags um 6.30 Uhr alle Versicherungs-News für Profis von Profis.

Ihre Meinung



Cash.Aktuell

Cash. 11/2017

Inhaltsverzeichnis Einzelausgabe bestellen Cash. abonnieren

Themen der Ausgabe:

Biotech-Fonds – Kfz-Policen – Versicherungen für Wohneigentum – Family Offices

Ab dem 19. Oktober im Handel.

Cash.Special 2/2017

Inhaltsverzeichnis Einzelausgabe bestellen Cash. abonnieren

Themen der Ausgabe:

Herausforderungen 2018 – bAV-Reform – Elementarschadenversicherung – Digitale Geschäftsmodelle

Ab dem 24. Oktober im Handel.

Versicherungen

xbAV Beratungssoftware mit neuem Geschäftsführer

Boris Haggenmüller verantwortet als Geschäftsführer seit September 2017 das operative Geschäft der xbAV Beratungssoftware GmbH. Zuvor war er der verantwortliche Prokurist des Tochterunternehmens der xbAV AG.

mehr ...

Immobilien

Baufinanzierung: Die Service-Champions

Welche Banken bieten deutschen Kunden den besten Kundenservice bei der Baufinanzierung? Die Kölner Beratungsgesellschaft Servicevalue hat Kunden der Banken hierzu befragt. Eine Bank konnte besonders überzeugen und sicherte sich einen “Gold-Rang”.

mehr ...

Investmentfonds

Finanzbranche befürchtet Blasenbildung an Märkten

Die Politik der Europäischen Zentralbank hat bereits zur Blasenbildung an den Finanzmärkten geführt, oder wird dies noch tun. Dessen ist sich die Finanzbranche sicher. Die Mehrheit wünscht sich den Ausstieg aus der expansiven Geldpolitik, hält dies jedoch gleichzeitig für unwahrscheinlich.

mehr ...

Berater

Insurtechs: Die fairsten digitalen Versicherungsmakler aus Kundensicht

Welche digitalen Versicherungsmakler werden von ihren Kunden als besonders fair wahrgenommen? Das Kölner Analysehaus Servicevalue hat gemeinsam mit Focus-Money die Kunden von 24 Anbietern befragt. Neun von ihnen erhielten die Note “sehr gut”.

mehr ...

Sachwertanlagen

IPP-Fonds der Deutschen Finance schütten aus

Der Asset Manager Deutsche Finance aus München kündigt für seine beiden Fonds IPP Institutional Property Partners Fund I und Fund II Auszahlungen für das Geschäftsjahr 2016 an die Privatanleger an.

mehr ...

Recht

IDD: Umsetzung könnte in Teilen verschoben werden

Wie der AfW – Bundesverband Finanzdienstleistung e.V. mitteilt, könnte sich der Umsetzungstermin von Teilen der europäischen Richtlinie Insurance Distribution Directive (IDD) verschieben. Die delegierten Rechtsakte sollen nach dem Willen des europäischen Parlaments demnach erst im Oktober 2018 in Kraft treten.

mehr ...