Anzeige
Anzeige
12. Juni 2013, 08:45
Teilen bei: Ihren XING-Kontakten zeigen | Ihren XING-Kontakten zeigen

Vertriebspotenzial bei Pflegevorsorge noch nicht genutzt

Laut einer Erhebung zu dem Thema Pflegevorsorge von YouGov lässt knapp ein Drittel aller Makler das existenzielle Risiko pflegebedürftig zu werden im Kundengespräch ganz oder teilweise außen vor.

PflegevorsorgeDas Ergebnis der Studie überrascht, denn schon heute gibt es rund 2,45 Millionen Pflegebedürftige in Deutschland – bis 2030 soll ihre Zahl nach Schätzungen des Statistischen Bundesamtes um etwa 40 Prozent auf 3,4 Millionen steigen.

“Je früher Makler beginnen, sich mit dem Thema ‚Pflege’ vertraut zu machen, desto besser – denn hier entsteht gerade ein Megatrend”, sagt Gerhard Frieg, Vorstand für Produktmanagement und Marketing bei HDI Leben.

Produktinnovationen bei Pflegevorsorge unbekannt

YouGov untersuchte auch, warum so viele Vermittler das Thema Pflegevorsorge heute noch links liegen lassen. Ein Hauptgrund: Die neuesten Produktinnovationen sind in der Vermittlerschaft zu wenig bekannt. Nur zehn Prozent der Befragten empfehlen ihren Kunden einen Pflegebaustein vom Lebensversicherer im Rahmen der Altersvorsorge. Gleichzeitig wünschen sich 23 Prozent der Makler ein solches Produkt.

Mit einer Absicherung bei Pflegebedürftigkeit ergänze das neue Produkt “Extra” seit Mai 2013 die bewährten Altersvorsorge-Produktlinien TwoTrust und TwoTrust Klassik von HDI. Als einfache und transparente Option biete es Verbrauchern eine solide Basis. Extra ist in der Basis-, der Riesterrente sowie in der privaten Altersvorsorge erhältlich.

Die Pflegevorsorge-Umfrage wurde im Auftrag der HDI Lebensversicherung AG unter 203 selbständigen Maklern in ganz Deutschland durchgeführt. (fm)

Foto: Shutterstock

Anzeige
Newsletter bestellen Top aktuell & kompakt! Werktags um 6.30 Uhr alle Versicherungs-News für Profis von Profis.

Ihre Meinung



Cash.Aktuell

Cash. 11/2017

Inhaltsverzeichnis Einzelausgabe bestellen Cash. abonnieren

Themen der Ausgabe:

Biotech-Fonds – Kfz-Policen – Versicherungen für Wohneigentum – Family Offices

Ab dem 19. Oktober im Handel.

Cash.Special 2/2017

Inhaltsverzeichnis Einzelausgabe bestellen Cash. abonnieren

Themen der Ausgabe:

Herausforderungen 2018 – bAV-Reform – Elementarschadenversicherung – Digitale Geschäftsmodelle

Ab dem 24. Oktober im Handel.

Versicherungen

ÖPPs sollen für bessere Einkommensabsicherung sorgen

Öffentlich-private Partnerschaften (“Public-private-Partnership”) zwischen Regierung, Unternehmen, Versicherungsgesellschaften und Einzelpersonen können der entscheidende Lösungsansatz sein, um Lücken in der Einkommensabsicherung zu schließen. Zu diesem Ergebnis kommt eine neue Studie der Zurich Versicherung.

mehr ...

Immobilien

Einzelhandel: Modebranche vor dem Umbruch

Die Anforderungen der Kunden an den Einzelhandel ändern sich. Damit ändern sich auch die Ansprüche der Mieter. Welche Herausforderungen die Branche erwartet und welche Vorstellungen die Mieter von Handelsimmobilien von der Zukunft haben, hat der Investor in Handelsimmobilien ILG untersucht.

mehr ...

Investmentfonds

Monega verwaltet neuen Fonds von Wieland Staud

Die Monega Kapitalanlagegesellschaft (KAG) mbH mit Sitz in Köln hat zusammen mit der Staud Research GmbH, Bad Homburg, und der Greiff capital management AG, Freiburg, den neuen StaudFonds aufgelegt.

mehr ...

Berater

Geldanlage: Deutsche schätzen Renditechancen falsch ein

Viele Bundesbürger haben falsche Vorstellungen von den Renditechancen verschiedener Anlageformen. Das geht aus einer aktuellen Umfrage von Kantar Emnid im Auftrag der Fondsgesellschaft Fidelity International hervor. Demnach unterschätzt eine Mehrheit der Deutschen zudem den Zinseszinseffekt bei Fonds.

mehr ...

Sachwertanlagen

Die Krux mit dem Verfallsdatum

Die neueste Cash.-Markterhebung und eine aktuelle Mitteilung der BaFin lenken den Blick auf eine spezielle Vorschrift für Vermögensanlagen-Emissionen. Einsichtig ist diese nicht – und ein Risiko auch für den Vertrieb. Der Löwer-Kommentar

mehr ...

Recht

Erbrecht: Ausgleichspflicht bei Berliner Testamenten

Das sogenannte Berliner Testament ist in Deutschland eine der beliebtesten und zahlenmäßig häufigsten Testierformen. In der Praxis kann dabei jedoch zu erheblichen Komplikationen kommen, etwa was die Ausgleichspflichten der Erben angeht.

mehr ...