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22. Juli 2014, 15:05
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Aachen Münchener bringt neues Rentenprodukt

Die Aachen Münchener hat ein neues flexibles Rentenprodukt entwickelt. Mit dem Vermögens- & Einkommensplan soll der Kunde eine Anlageform erhalten, bei der er sich nicht festlegen muss, wann und wie er finanziell vorsorgt und aus dem Vertrag Leistungen bekommt.

AachenMuenchener-Direktion in Aachen Münchener bringt neues Rentenprodukt

Zentrale der Aachen Münchener in Aachen.

Der Kunde könne bis zum Alter von 89 Jahren seine Ein- und Auszahlungen grundsätzlich nach eigenem Bedarf in Zeitpunkt und Höhe bestimmen und über sein Guthaben verfügen. Spätestens mit 89 Jahren wird aus dem vorhandenen Vertragsguthaben eine lebenslange Rente gebildet.

“Mit der neuen Produktgeneration der AachenMünchener erfüllen wir die Wünsche unserer Kunden, flexibler vorzusorgen und über ihr angespartes Geld freier verfügen zu können. Der Vermögens- & Einkommensplan der Aachen Münchener ist die clevere Rentenversicherung, die mehr kann als ‚nur‘ Rente”, sagt Peter Heise, Vorstand Lebensversicherung der Aachen Münchener.

Kombination aus Renditechancen, Zinsen und Erträgen

Das Rentenprodukt kombiniere geschickt Renditechancen, Zinsen und Erträge. Kunden wählten ihre Anlagestrategie selbst und entschieden über die Höhe der Einzahlungen oder Entnahmen. Sicherheitsorientiert angelegtes Guthaben werde derzeit über die gesamte Laufzeit mit garantierten 1,75 Prozent verzinst, für 2014 betrage die laufende Verzinsung inklusive Überschussbeteiligung 3,5 Prozent.

Bei der Wahl einer renditeorientierten Anlage entwickele sich das Kapital analog der gewählten Investmentfonds. Bis auf einen Basisbetrag von 1.500 Euro könne Kapital aus dem Sparvermögen entnommen werden. Verstirbt die versicherte Person vor Erreichen des 89. Lebensjahres, erhalten die Hinterbliebenen das verbliebene Gesamtguthaben, so der Versicherer.

Variante für Einmalbeiträge 

Für Einmalbeiträge mit mittel- bis langfristiger Anlageperspektive können Kunden wie in einem langfristigen Depot Vermögen ansparen. Dabei spielt es keine Rolle, ob es um große oder kleine Beiträge geht. Auf der Grundlage eines Startbeitrages von 2.500 Euro kann das Vorsorgevermögen mit Sonderzahlungen ab 250 Euro immer wieder aufgestockt werden – auch noch nach Rentenbeginn.

Foto: Aachen Münchener

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1 Kommentar

  1. Wie hoch ist denn das angelegte Guthaben? Der Sparanteil betraegt in der Regel weniger als die eingezahlten Beitraege. Das heisst die Gesamtverzinsung ist geringer als die angegebenen Werte. Wie hoch sind die Verwaltungsgebuehren der Fonds? Diese sind oft ein Renditekiller.

    Kommentar von mike — 23. Juli 2014 @ 00:50

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