Anzeige
Anzeige
14. Mai 2014, 11:00
Teilen bei: Ihren XING-Kontakten zeigen | Ihren XING-Kontakten zeigen

Nach Übernahme: Darag erweitert Führungsebene

Nachdem der britische Investor Keyhaven Capital Partners den Hamburger Run-Off-Versicherer Darag im April vollständig übernommen hat, stellen die Hanseaten ihre Führung neu auf: Zum 1. April wurde Zsolt Szalkai in den Vorstand aufgenommen das Managementteam erweitert.

Darag erweitert Führungsebene

Zsolt Szalkai ist bereits seit Juli 2009 für die Darag tätig.

Szalkai gilt als Bewertungs- und Reservierungsexperten. Er ist seit rund fünf Jahren für die Darag tätig und war zuletzt für das Portfolio-Underwriting verantwortlich. Szalkai bleibt Chief Liability Officer. Im neuen dreiköpfigen Vorstand, dem bereits der Vorstandssprecher Arndt Gossmann und der Kapitalmarkt- und Westeuropa-Experte Marc Troch angehören, übernimmt Szalkai zusätzlich die Verantwortung für die Bereiche Insurance Operations, Rückversicherung und Osteuropa.

Darag will “Momentum” nutzen

Zum Managementteam der Darag gehören ab sofort auch Sabine Pelzer als Chief Risk Officer und Nicola Robben als Chief of Staff. Pelzer ist seit 2011 Leiterin des Risikomanagements und war vorher bei der Generali Gruppe tätig. Robben hat seit 2010 die Restrukturierung der Darag umgesetzt.

Man wolle sich für weiteres Wachstum rüsten, kommentiert die Darag den Personalzuwachs. “Wir haben als Legacy-Versicherer ein hochattraktives Marktpotenzial und durch Solvency II ein Momentum”, so Darag-Chef Gossmann.

Mit dem Erwerb von 100 Prozent der Anteile an der Deutschen Versicherungs- und Rückversicherungs-AG (Darag) erhofft sich Keyhaven Capital Partners, den europäischen Run-off-Markt zu erschließen. Das Marktpotenzial beziffert die Darag auf über 200 Milliarden Euro. (lk)

Foto: Darag

Anzeige
Newsletter bestellen Top aktuell & kompakt! Werktags um 6.30 Uhr alle Versicherungs-News für Profis von Profis.

Ihre Meinung



Cash.Aktuell

Cash. 11/2017

Inhaltsverzeichnis Einzelausgabe bestellen Cash. abonnieren

Themen der Ausgabe:

Biotech-Fonds – Kfz-Policen – Versicherungen für Wohneigentum – Family Offices

Ab dem 19. Oktober im Handel.

Cash.Special 2/2017

Inhaltsverzeichnis Einzelausgabe bestellen Cash. abonnieren

Themen der Ausgabe:

Herausforderungen 2018 – bAV-Reform – Elementarschadenversicherung – Digitale Geschäftsmodelle

Ab dem 24. Oktober im Handel.

Versicherungen

Ergo: Bläser folgt auf Christ

Nach nur 20 Monaten scheidet Harald Christ (45) als Vorsitzender der Ergo Beratung und Vertrieb AG (EBV) und Mitglied des Vorstands der Ergo Deutschland AG zum 31. Dezember 2017 aus. Olaf Bläser (48), Mitglied des Vorstands der Ergo Beratung und Vertrieb AG, übernimmt den Vorsitz des Vorstandes und folgt Christ auch in den Vorstand der Ergo Deutschland AG.

mehr ...

Immobilien

Mit diesen Kosten müssen Wohnungseigentümer planen

Eigentümer einer Wohnung müssen keine Miete mehr zahlen, doch sollten sie neben den Kreditraten auch die Kosten für Instandhaltung und das Hausgeld einplanen. Baufi24 hat zusammengefasst, welche Kosten anfallen und was Wohnungsbesitzer beachten sollten.

mehr ...

Investmentfonds

“Kreditanalyse ist wichtiger denn je”

Seit der Finanzkrise ist fast ein Jahrzehnt vergangen, doch die Effekte an den Kreditmärkten sind weiterhin spürbar. Ein Gastbeitrag von Tatjana Greil-Castro von Muzinich & Co.

mehr ...

Berater

Family Offices: “Niedrigzinsphase stellt Herausforderung dar”

Das Bayerische Finanz Zentrum (BFZ) hat seit 2008 in insgesamt fünf Studien den Family-Office-Markt im deutschsprachigen Raum untersucht. BFZ-Präsident Professor Dr. Wolfgang Gerke hat mit Cash. über die Ergebnisse der Studienreihe und die letzte Erhebung gesprochen.

mehr ...

Sachwertanlagen

Die Krux mit dem Verfallsdatum

Die neueste Cash.-Markterhebung und eine aktuelle Mitteilung der BaFin lenken den Blick auf eine spezielle Vorschrift für Vermögensanlagen-Emissionen. Einsichtig ist diese nicht – und ein Risiko auch für den Vertrieb. Der Löwer-Kommentar

mehr ...

Recht

Erbrecht: Ausgleichspflicht bei Berliner Testamenten

Das sogenannte Berliner Testament ist in Deutschland eine der beliebtesten und zahlenmäßig häufigsten Testierformen. In der Praxis kann dabei jedoch zu erheblichen Komplikationen kommen, etwa was die Ausgleichspflichten der Erben angeht.

mehr ...