20. Oktober 2014, 08:06
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Beratung der Zukunft: Digitale Agenda

“Gut vier Jahre nach dem Einsatz der ersten iPads ist dessen Verbreitung im Unternehmen flächendeckend: Über 12.000 hauptberufliche Vermögensberater nutzen tagtäglich iPads”, berichtet Christian Glanz, Mitglied des Vorstandes des Frankfurter Allfinanzvertriebs Deutsche Vermögensberatung (DVAG). Auf dem mobilen Endgerät können die Berater die DVAG-Beratungs-App nutzen.

Beratungssoftware wichtigste digitale Unterstützung

Die wichtigste digitale Unterstützung für den Vertrieb ist die Beratungssoftware, das bestätigen die von Cash. hierzu exklusiv befragten Versicherer, Vertriebe und Maklerpools.

“Die zunehmende Regulierung bindet im Vertrieb immer mehr Arbeitszeit. Neben dem Support aus der Zentrale werden deshalb Beratungsapplikationen immer wichtiger, die das Beratungsgespräch unterstützen und den Berater bei der Abwicklung und Dokumentation entlasten”, so Dirk Bohsem, Leiter Kunden- und Vertriebsmanagement beim Wieslocher Finanzdienstleister MLP.

Auf Rang zwei der wichtigsten digitalen Hilfsmittel stehen nach Ansicht der befragten Marktteilnehmer die Vergleichs- und Angebotsrechner. Dementsprechend stellen die Unternehmen diese auch standardmäßig für ihre Vertriebspartner bereit.

Abschluss beim Berater

Dass sich diese Strategie auszahlen könnte, lassen die Ergebnisse einer Umfrage des Kölner Marktforschungsinstituts Yougov aus dem letzten Dezember vermuten. Demnach sind Vergleichsangebote für Endkunden auf Internetportalen zwar beliebt, der Abschluss wird trotzdem beim Berater getätigt.

Seite drei: Vergleichsrechner wichtiges Medium im Beratungsgespräch

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