16. September 2014, 08:14
Teilen bei: Ihren XING-Kontakten zeigen | Ihren XING-Kontakten zeigen

Maklerpools setzen auf Prozessoptimierung

Pools müssen ständig neue und attraktivere Angebote entwickeln, wenn sie Vermittler an sich binden wollen, so die aktuelle Maklerpoolstudie von Brunotte Konzept. Eine besondere Bedeutung kommt hierbei demnach den IT-Services und optimierten Prozessen zu.

Maklerpools: Prozessoptimierung hat hohen Stellenwert

Fast 90 Prozent der befragten Maklerpools messen optimierten Prozessen eine hohe Priorität bei.

Besonders wichtig für den Geschäftsbetrieb eines Maklers sind der Studie zufolge Vergleichssoftware und EDV/IDV-Lösungen wie beispielsweise Maklerverwaltungsprogramme (MVP). 31 von 35 Maklerpools und Verbünden bieten ihren Partnern demnach  eine Angebotsdatenbank für Versicherungen und sogar 32 haben Vergleichsrechner im Programm. Fast alle befragten Maklerpools und Verbünde halten der Studie zufolge ein MVP bereit. 21 Lösungen sind demnach kostenlos und elf weitere kostenpflichtig.

Prozessoptimierung sehr wichtig

“Bestehen kann auf Sicht nur, wer attraktive Services bietet und seine Prozesse laufend optimiert. Zudem wird neben Größe auch ein klares Profil bei Produktgebern und Vertriebspartnern zum entscheidenden Wettbewerbsfaktor”, kommentiert Sabine Brunotte, Autorin und Herausgeberin der Studie.

Optimierte Prozesse genießen bei fast 90 Prozent der befragten Unternehmen hohe Priorität, so die Studie. Demnach betreiben 30 von 35 Maklerpools und Verbünden ein eigenes Produktresearch, das im Wesentlichen die Geschäftsschwerpunkte widerspiegelt. Immerhin 26 von 35 Dienstleistern verwalten laut der Maklerpool-Studie auf Wunsch die Bestände ihrer Vertriebspartner. Die Tendenz sei hier steigend. Größere Maklerpools und Verbünde decken zudem die klassischen Beratungsfelder ab, heißt es in der Studie.

 

Seite zwei: Maklerpools bauen Services aus

Weiter lesen: 1 2

Ihre Meinung



 

Versicherungen

Finanzbildung in der Schule: Note mangelhaft

Die Finanzbildung in Deutschlands Schulen bekommt die Note 5, mangelhaft. Zu wenig und das von schlechter Qualität. Hinzu kommt dann auch noch ein zu geringes Interesse auf Seiten der Jugendlichen und jungen Erwachsenen. Das ergab eine Umfrage des Deutschen Instituts für Altersvorsorge (DIA) und des Meinungsforschungsinstitut Insa.

mehr ...

Immobilien

Straßenausbau: Verband fordert Abschaffung der Beiträge

Der Eigentümerverband Haus & Grund hat die vollständige Abschaffung der sogenannten Straßenausbaubeiträge gefordert. Dass nur anliegende Grundstückseigentümer zahlen müssen sei nicht nachvollziehbar, sagte Haus & Grund-Präsident Kai Warnecke in Berlin.

mehr ...

Investmentfonds

Biotechnologie: “Ungebremste Innovationskraft”

Welches sind die größten Risiken bei einer Investition in Biotechnologie und was sollten Anleger beachten? Darüber hat Cash. mit Dr. Ivo Staijen, CFA gesprochen, Manager des HBM Global Biotechnology Fund.

mehr ...

Berater

BVK macht weiter Front gegen Provisionsdeckel

Der Bundesverband Deutscher Versicherungskaufleute (BVK) hat angekündigt, weiter gegen den Provisionsdeckel kämpfen zu wollen. Den Referentenentwurf des Bundesfinanzministeriums zur Deckelung der Abschlussprovisionen von Lebensversicherungen auf 2,5 Prozent der Bruttobeitragssumme sehe man “verfassungsrechtlich weiterhin kritisch”.

mehr ...

Sachwertanlagen

“Eines der besten Quartale unserer Unternehmenshistorie”

Solvium Capital hat die Vermögensanlage Wechselkoffer Euro Select 5 vorzeitig geschlossen und auch das Angebot Wechselkoffer Euro Select 6 steht kurz vor Schließung. Das Nachfolgeangebot und ein weiteres Konzept sollen in den nächsten Wochen folgen.

mehr ...

Recht

High on wheels – Cannabis am Steuer

Der 20. April oder “420 Day” ist  für Cannabis-Fans ein Pflichttermin: Denn 420, 4:20 oder 4/20 (engl.: four-twenty) ist in den USA ein Codewort für den Konsum von Haschisch und Marihuana. Hierzulande können Kranke auf Kassenkosten Cannabis als Medizin erhalten und müssen nicht mit Sanktionen rechnen – wenn sie sich an die Vorgaben des Arztes halten und fahrtüchtig sind. Anders sieht es aus, wer zum privaten Vergnügen kifft.

mehr ...