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15. Dezember 2014, 09:01
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Indexpolicen-Kompromisslösung: Das Beste aus beiden Welten

Indexpolicen sollen frischen Wind in die Altersvorsorgelandschaft in Deutschland bringen. Ihr Anspruch ist es, sowohl den Sicherheitsbedürfnissen der Kunden zu entsprechen, als auch für die nötige Rendite in Zeiten niedriger Zinsen zu sorgen.

Indexpolice

Die neueste Kompromisslösung, die das Beste aus beiden Welten vereinen soll, kommt als sogenannte Indexpolice daher.

Je länger die Niedrigzinsphase andauert, desto stärker geraten alternative Produkte zur klassischen Lebensversicherung ins Blickfeld vorsorgewilliger Verbraucher. Allerdings haben die von den Versicherungsgesellschaften als attraktive Nachfolgelösungen propagierten fondsgebundenen Lebens- und Rentenversicherungen nach wie vor einen schweren Stand bei den Kunden in Deutschland.

Allgemeine Verunsicherung

So wies der branchenweite Absatz mit Fondspolicen auch im vergangenen Jahr ein dickes Minus auf. Experten führen die Aktien-Scheu der deutschen Sparer vor allem auf die Verwerfungen an den Kapitalmärkten zurück, die im Zuge der ersten Finanzkrise 2008 auftraten.

Die wenige Jahre später folgende Euro-Krise trug zusätzlich zur Verunsicherung bei, die bis heute nachwirkt. Immer mehr Versicherer feilen nun daran, ihre Produkte mit der “richtigen” Mischung aus attraktiven Gesamtverzinsungen und verlässlichen Garantieleistungen auszustatten.

Die neueste Kompromisslösung, die das Beste aus beiden Welten vereinen soll, kommt als sogenannte Indexpolice daher. Dabei soll der Kunde von der Kursentwicklung namhafter Aktien profitieren, die in einem der weltweit führenden Börsenindizes gehandelt werden.

Europa-Aktien im Fokus

Die meisten in Deutschland verfügbaren Indexpolicen investieren in den europäischen Aktienmarkt. “Das Index-Investment zieht in der Regel den Euro Stoxx 50 heran und partizipiert so von der Kursentwicklung der 50 führenden Unternehmen im Euroraum”, weiß Ellen Ludwig, Aktuarin und Geschäftsführerin des Hamburger Analysehauses Ascore Das Scoring. “Die im Index gegebene breite Diversifikation reduziert das Risiko im Vergleich zu Investments in einzelne Aktien.”

Seite zwei: Jährliches “Lock-in” sichert Kundenguthaben

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1 Kommentar

  1. Schlecht recherchiert. Das Produkt wird hier leider falsch erklärt. Relevante Punkte wie in der regel fehlende Dividendenbeteiligung fehtl. Auch das der Cap in der Regel auf die Monatsrenditen greift und nicht auf die Jahresrenditen wird hier komplett außen vorgelassen.

    Kommentar von Produktmanager — 15. Dezember 2014 @ 09:21

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