Honorarberaterverbund BZHF und F.E.L.S.- Institut kooperieren

Das F.E.L.S.-Institut und der Beraterzirkel Honorarberater für Finanzen e.V. (BZHF) haben eine Kooperation vereinbart. So sollen die angeschlossenen Honorarberater mit Informationen zur betrieblichen Altersvorsorge (bAV) über pauschaldotierte Unterstützungskassen (pdUK) versorgt werden.

Das F.E.L.S.-Institut und der BZHF wollen künftig zusammenarbeiten.

Das F.E.L.S.-Institut ist führender Anbieter von pdUK-Konzepten in Deutschland, der BZHF ein Zusammenschluss von Experten aus den Bereichen Finanzen, Recht oder Steuern. F.E.L.S.- Sozius Manfred Baier ist einer der drei Vorstände des BZHF.

bAV als klassische Thema für die Honorarberatung

„Betriebliche Altersvorsorge ist beratungsintensiv, zumal über die Einrichtung von pauschaldotierten Unterstützungskassen. Ein klassisches Thema für die Honorarberatung„, sagt Baier. „Und dieses wollen wir nach Kräften unterstützen.“

Bei pauschaldotierten Unterstützungskassen zahlt die Belegschaft per Gehaltsumwandlung in die Kasse ein. In der Regel gewährt diese dem Unternehmer ein Darlehen. Über diese „Bank im Unternehmen“ beteiligt sich die Arbeitnehmerschaft indirekt am Arbeitgeber. Abgesichert sind die Anwartschaften über den Pensionssicherungsverein PSV.

F.E.L.S.- Institut soll BZHF-Berater weiterbilden

Während die Honorarberatung bei pdUK-Konzepten bereits weit verbreitet sei, biete sich hier auch für andere bAV-Berater eine neue Perspektive. Das F.E.L.S.- Institut soll die BZHF-Berater in verschiedenen Aufbauseminaren in die Materie einführen und weiterbilden.

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Der BZHF erhofft sich von der Kooperation mit F.E.L.S. einen Zuwachs an qualifizierten Beratern. Den BZHF-Beratern soll sich eine neue Zielgruppe ohne Stornorisiken eröffnen. (jb)

Foto: Shutterstock

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