Google-Werbung: Die teuersten Versicherungsbegriffe

An Online-Werbung führt heutzutage kein Weg mehr vorbei. Eine der populärsten Werbearten im Netz sind die sogenannten Google Adwords. Cash.Online hat die Top Ten der teuersten Begriffe im Versicherungsumfeld zusammengestellt – und ermittelt, wer dafür Geld ausgibt.

Adwords ist ein Online-Werbesystem des Internetgiganten Google.

Werbeinteressenten haben bei Google Adwords die Möglichkeit, auf für sie relevante Suchbegriffe zu bieten und damit in den Google-Suchergebnissen angezeigt zu werden.

Ist ein Begriff besonders umkämpft, das heißt bieten sehr viele Interessenten auf ein und dasselbe Suchwort, kann der Preis pro Gebot leicht zehn, 20 oder sogar mehr Euro erreichen.

Abgerechnet nach Cost-per-Click

Dabei bezahlt der Werbetreibende den jeweiligen Betrag nur, wenn der User tatsächlich auf seine Anzeige klickt. Dieses Prinzip nennt sich „Cost-per-Click“ (CPC).

Cash.Online hat eine Auswertung für das Produkt „Versicherung“ durchgeführt und sie nach der Höhe des Werbegebots, bzw. des CPC, gerankt.

Die Begriffe und Gebote wurden über das Google Keyword Tool ermittelt. Bei den angegebenen Geboten handelt es sich um Schätzungen. Der tatsächliche CPC kann unter Umständen abweichen.

Auf den ersten Blick fällt auf, dass es sich bei den Top Ten-Begriffen hauptsächlich um Variationen der Produkte „Risikolebensversicherung“ und „Online-Kfz-Versicherung“ handelt.

Acht der zehn teuersten Begriffe beziehen sich auf Kfz-Policen.

„Risikolebensversicherung“ auf Platz eins

Auf Platz eins des Rankings landet der Begriff „Risikolebensversicherung“ mit einem CPC von 33,51 Euro und ist damit derzeit das wertvollste und umkämpfteste Keyword im Versicherungsumfeld.

Unternehmen, die auf diesen Begriff bieten, sind unter anderem das Vergleichsportal Check24, die Hannoversche Versicherung oder der Online-Versicherer Communitylife.

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Auf Rang zwei befindet sich das Keyword „online kfz versicherungen“ mit einem Werbegebot von 32,07 Euro. Unter den Bietern sind Check24, die DEVK, die Huk24 und die R+V Versicherungen vertreten.

Ein Grund für die Häufung des Begriffs „Kfz-Versicherung“ könnte in den Nachwehen des Wechselmonats November liegen. Andererseits ist die Kfz-Versicherung unter Marktteilnehmern bekannt dafür, relativ wenig erklärungsbedürftig und somit für eine Online-Vermittlung prädestiniert zu sein. (nl)

Foto: Shutterstock

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