Versicherungen: Was Familien als Grundsicherung brauchen

Das primäre Ziel von Versicherungen ist es Risiken abzudecken, die im schlimmsten Fall eine Bedrohung der finanziellen Existenz darstellen können. Zur Absicherung von Familien sind drei Policen unverzichtbar.

Zuallererst sollten sich Familien gegen existenzbedrohende Risiken absichern.

Der optimale Versicherungsschutz ist eine der wichtigsten Vorkehrungen, die eine Familie treffen muss. Um herauszufinden, ob eine bestimmte Police sinnvoll ist oder nicht, sollte laut Arndt von Eicken, Versicherungsexperte bei der Postbank, die folgende Frage beantwortet werden: Deckt eine Versicherung ein Risiko ab, das im Ernstfall zum finanziellen Ruin führen kann? „Wenn ja, ist der Abschluss auf jeden Fall ein Muss“, so von Eicken.

Der klassische Versicherungsdreiklang für Familien besteht aus Haftpflicht-, Berufsunfähigkeit- und Risikolebensversicherung.

Haftpflichtversicherung ist unerlässlich

Wer fahrlässig einen Schaden verursacht, muss für ihn aufkommen. Im Fall einer beim Ballspiel zerstörten Scheibe, kann der Schadenersatz meist problemlos aus der eigenen Tasche finanziert werden. Handelt es sich jedoch um fahrlässig herbeigeführte Personenschäden, können hohe Behandlungskosten oder Rentenzahlungen die finanzielle Existenz bedrohen. Eine private Haftpflichtversicherung ist daher ein Muss für jedem Haushalt.

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Familienpolicen versichern meist Ehepartner sowie minderjährige und unter bestimmten Voraussetzungen auch studierende Kinder mit. Schäden an gemieteten Sachen und weitere besondere können über Komforttarife abgesichert werden.

Seite zwei: Familien brauchen BU- und Risikolebensversicherung

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