Anzeige
12. Juni 2015, 07:55
Teilen bei: Ihren XING-Kontakten zeigen | Ihren XING-Kontakten zeigen

Versicherungen im Fokus des Finanzmarktwächters

Im Rahmen des neu gestalteten Finanzmarktwächters beobachtet die Verbraucherzentrale Hamburg den Versicherungsmarkt. 

Maas Pressefoto Quer750 in Versicherungen im Fokus des Finanzmarktwächters

Heiko Maas, Verbraucherschutzminister, will den Finanzmarktwächter als Schnittstelle zwischen Politik und Praxis verstanden wissen.

Für eine Untersuchung rufen die Hamburger Verbraucherschützer Verbraucher bundesweit auf, ihre sogenannten “Standmitteilungen” von Lebens- und Rentenversicherungen einzusenden. Heiko Maas, Bundesminister der Justiz und für Verbraucherschutz ließ sich in der Verbraucherzentrale über den Aufbau des Finanzmarktwächters und die Situation von Verbrauchern im Versicherungsmarkt informieren.

“Verbraucherschutz in Deutschland stärken”

“Der Finanzmarktwächter ist ein wichtiges Projekt, um den Verbraucherschutz in Deutschland zu stärken. Die Hamburger Verbraucherzentrale kümmert sich um den Versicherungsmarkt, für den die Privathaushalte fast 190 Milliarden Euro im Jahr ausgeben, das sind im Durchschnitt über 2.300 Euro für jeden Bürger. Daher ist es richtig, dass der Finanzmarktwächter dieses wichtige Thema für Verbraucher genau untersucht.”

“Ergänzung zur staatlichen Aufsicht”

“Als Ergänzung zur staatlichen Aufsicht kann der Verbraucherschutz im Finanzmarkt durch die Marktwächter deutlich effektiver gestaltet werden”, so Hamburgs Verbraucherschutzsenatorin Cornelia Prüfer-Storcks.

Der Finanzmarktwächter sei ein Frühwarnsystem, mit dem der Verbraucherzentrale Bundesverband (vzbv) und die Verbraucherzentralen den Finanzmarkt aus Perspektive der Verbraucher beobachten und analysieren. (fm)

Foto: SPD-Saar

Newsletter bestellen Top aktuell & kompakt! Werktags um 6.30 Uhr alle Versicherungs-News für Profis von Profis.

Ihre Meinung



Cash.Aktuell

Cash. 05/2018

Inhaltsverzeichnis Einzelausgabe bestellen Cash. abonnieren

Themen der Ausgabe:

Arbeitskraftabsicherung – Private Equity – Büroflächenmangel – Datenschutz

Rendite+ 1/2018

Inhaltsverzeichnis Einzelausgabe bestellen Cash. abonnieren

Themen der Ausgabe:

Marktreport Sachwertanlagen – Windkraft – Vermögensanlagen – Bitcoin & Co.

Ab dem 22. März im Handel.

Versicherungen

Berufstätige Frauen und Mütter stärken die Rentenversicherung

Eine deutlich stärkere Erwerbsbeteiligung von Müttern könnte die Beitragszahler der gesetzlichen Rentenversicherung bis 2050 um insgesamt rund 190 Milliarden Euro entlasten. Zugleich würde der Staat rund 13,5 Milliarden Euro an Steuerzuschüssen einsparen. Zudem würde das Rentenniveau steigen, bei niedrigeren Beiträgen. Dies zeigt eine aktuelle Studie des Prognos-Instituts im Auftrag des Gesamtverbandes der Deutschen Versicherungswirtschaft (GDV).

mehr ...

Immobilien

TAG Immobilien profitiert von Wohnraumknappheit

Steigende Mieten haben TAG Immobilien einen guten Start ins neue Jahr beschert. Zudem profitierte das auf Wohnungen spezialisierte Unternehmen von seinen jüngsten Zukäufen und Dienstleistungen wie etwa Hausmeisterleistungen.

mehr ...

Investmentfonds

Warum Dividenden-ETF so schlecht abschneiden

Von wegen Dividendenregen, die Quirin Privatbank stellt Dividenden-Strategien kein gutes Zeugnis aus. Die Bank hat die Performance von Dividenden-Indizes mit ihren Gesamtmarkt-Pendants verglichen und einige Schwachstellen von Dividenden-Strategien entdeckt.

mehr ...

Berater

Clark meldet Rekord-Finanzierung

Der Versicherungs-Robo-Advisor Clark hat mit einer Summe von 29 Millionen Dollar seine “Series-B”-Finanzierung abgeschlossen. Nach Angaben des Unternehmens war es die bisher größte “Series-B”-Finanzierung eines Insurtechs in Europa. Damit beläuft sich das Finanzierungsvolumen auf insgesamt 45 Millionen Dollar. 

mehr ...

Sachwertanlagen

“Sehr attraktives Marktumfeld mit historisch günstigen Schiffswerten”

Die Ernst Russ AG (vormals HCI Capital) hat das Geschäftsjahr 2017 mit Gewinn abgeschlossen und nach eigener Darstellung die strategische Neupositionierung erfolgreich fortgesetzt. Dazu zählen auch wieder Schiffe.

mehr ...

Recht

Ex-Sparkassenchef muss doch nicht vor Gericht

Der ehemalige Sparkassenpräsident Georg Fahrenschon muss doch nicht vor Gericht. Der frühere bayerische Finanzminister soll per Strafbefehl zu 140 Tagessätzen wegen Steuerhinterziehung verurteilt werden, wie Oberstaatsanwältin Anne Leiding ankündigte. Darauf hätten sich die beteiligten Parteien in einem Rechtsgespräch geeinigt.

mehr ...