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16. Februar 2017, 12:39
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Ausschließlichkeitsvertreter: Gute Noten für Versicherer-Innendienst

Die Vertreter in der Ausschließlichkeit stellen ihren Versicherern ein positives Zeugnis im Kontakt miteinander und bei der Bearbeitung von Anfragen aus. Das geht aus einer aktuellen Studie hervor. Die Betreuung durch persönliche Ansprechpartner wird dabei deutlich besser benotet als die durch Call-Center.

Ausschließlichkeitsvertreter: Gute Noten für Versicherer-Innendienst

Die Vertreter in der Ausschließlichkeit bewerten ihren zugehörigen Versicherungsunternehmen im Kontakt miteinander und bei der Bearbeitung von Anfragen positiv.

Knapp die Hälfte der Vertreter in der Ausschließlichkeit (48 Prozent) kontaktiert bei jedem neunten Geschäftsvorfall oder häufiger den zugehörigen Versicherer. Die häufigsten Anlässe, um mit dem Innendienst der Versicherung Kontakt aufzunehmen, sind Vertragsauskünfte und Änderung von Vertragsdaten.

Das sind Ergebnisse der aktuellen Studie “Erfolgsfaktoren im Ausschließlichkeitsvertrieb 2016″, für die die Marktforschungs- und Beratungsunternehmen Yougov und Innovalue zwischen Mai und August 2016 insgesamt 1.051 gebundene Versicherungsvertreter von 22 Gesellschaften telefonisch befragt haben.

Telefon und E-Mail sind wichtigste Kommunikationswege

71 Prozent der Befragten wenden sich demnach bei Standard-Leistungsregulierungen für Lebens-, Unfall- und Krankenversicherungen nur bei jedem zehnten Geschäftsvorfall oder seltener persönlich an die Versicherung, da die Abwicklung meist direkt durch die Zentrale erfolgt.

Unabhängig von der Art des Geschäftsvorfalls nehmen die Vermittler am häufigsten telefonisch oder per E-Mail Kontakt zum Innendienst auf. Fax und Postweg spielen der Umfrage zufolge indes keine Rolle.

Seite zwei: Positives Zeugnis für Innendienst

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