Anzeige
27. März 2017, 10:04
Teilen bei: Ihren XING-Kontakten zeigen | Ihren XING-Kontakten zeigen

Vollkasko günstiger als Teilkasko? Prüfen Sie diese drei Punkte

Normalerweise ist eine Vollkaskoversicherung für einen Pkw günstiger als eine Teilkaskoabsicherung. Dies muss aber nicht sein. Laut einer Analyse des Vergleichsportals Check24 können Versicherungsnehmer bis zu 76 Prozent sparen – entscheidend sind drei Aspekte.

Vollkasko Teilkasko

Check24 zufolge gilt die Faustregel “Je höher die Typklasse, desto teurer die Versicherung”.

Laut einer aktuellen Auswertung des Online-Vergleichsportals Check24 können Versicherungsnehmer beim jährlichen Beitrag im Extremfall bis zu 76 Prozent sparen, wenn sie unter bestimmten Bedingungen eine Vollkasko- statt eine Teilkaskopolice für ihren Wagen abschliessen.

Dies gilt für Versicherte, auf die einer oder mehrere der folgenden drei Aspekte zutrifft:

-> Jahrelang unfallfrei gefahren
In der Vollkaskoversicherung könnten Versicherte demnach bei jahrelanger Unfallfreiheit von einer Herabstufung der Schadenfreiheitsklasse und somit von Rabatten profitieren. Diese Möglichkeit gebe es in der Teilkasko nicht.

-> Typklasse des Pkw-Modells
Laut Check24 gilt die Faustregel “Je höher die Typklasse, desto teurer die Versicherung”. Demnach kann die Einordnung der Typklasse zwischen Teil- und Vollkasko voneinander abweichen. Ist sie in der Teilkaskoversicherung hoch und in der Vollkaskoversicherung niedrig, könne der Versicherungsnehmer in der Vollkasko Geld sparen.

-> Regionalklasse des Zulassungsbezirks
Sei die Regionalklasse des Zulassungsbezirks bei Teilkaskopolicen hoch und bei Vollkaskopolicen gering, könne der Abschluss einer Vollkasko zu Beitragsersparnissen führen. (nl)

Foto: Shutterstock

 

Mehr Artikel:

Immobilienkredite: Den Gefahren eines Zinsanstiegs entgehen

Garantien? Ja, aber die richtigen!

LV-Policenauswahl: Vorsicht vor Vergleich der Effektivkostenquote

Newsletter bestellen Top aktuell & kompakt! Werktags um 6.30 Uhr alle Versicherungs-News für Profis von Profis.

1 Kommentar

  1. Kann es sein, dass der gesamte Artikel inhaltlich falsch ist?!

    Kommentar von Frage — 28. März 2017 @ 09:33

Ihre Meinung



Cash.Aktuell

Cash. 05/2018

Inhaltsverzeichnis Einzelausgabe bestellen Cash. abonnieren

Themen der Ausgabe:

Arbeitskraftabsicherung – Private Equity – Büroflächenmangel – Datenschutz

Rendite+ 1/2018

Inhaltsverzeichnis Einzelausgabe bestellen Cash. abonnieren

Themen der Ausgabe:

Marktreport Sachwertanlagen – Windkraft – Vermögensanlagen – Bitcoin & Co.

Ab dem 22. März im Handel.

Versicherungen

“Produkte unterhalb der BU nicht als zweitklassig behandeln”

Cash. sprach mit Dietmar Bläsing, Sprecher der Vostände der Volkswohl Bund Versicherungen und der Dortmunder Lebensversicherung, über Trends im Bereich Arbeitskraftabsicherung und die Bedeutung von Social Media bei der Kundenansprache.

mehr ...

Immobilien

Deutsche wollen smarter wohnen

Das Smart Home gilt seit einigen Jahren als der Standard von morgen. Eine Deloitte-Studie zeigt: Das Interesse an diesen Anwendungen ist groß, der Datenschutz bleibt jedoch ein wichtiges Thema. Immerhin 13 Prozent der Haushalte verfügen bereits über einen intelligenten Lautsprecher. Bei der Art der bevorzugten Smart-Home-Lösungen gibt es zudem Unterschiede zwischen den Altersgruppen.

mehr ...

Investmentfonds

BaFin präzisiert Vorschriften der MiFID II

Die Finanzaufsicht BaFin hat die Neufassung ihres Rundschreibens “MaComp” veröffentlicht und präzisiert darin unter anderem die Grundsätze zur “Zielmarktbestimmung” und diverse weitere neue Vorschriften. Zwei Punkte allerdings fehlen noch.

mehr ...

Berater

Neue Kooperationspartner der BCA AG

Der Oberurseler Maklerpool BCA präsentiert mit der xbAV Beratungssoftware GmbH sowie Honorar Konzept GmbH zwei Unternehmen, die ihre Services den BCA-Partnern zur Verfügung stellen.

mehr ...

Sachwertanlagen

Umbau von Aktionärsstruktur und Aufsichtsrat abgeschlossen

Die Lloyd Fonds AG teilt mit, dass die im März angekündigten Änderungen in ihrer Aktionärsstruktur nun umgesetzt und die üblichen Vorbehalte aufgehoben wurden. Zudem wurde der Aufsichtsrat mehrheitlich neu besetzt.

mehr ...

Recht

Bürgschaften sind keine nachträglichen Anschaffungen

Wird ein Gesellschafter im Insolvenzverfahren als Bürge für Verbindlichkeiten der Gesellschaft in Anspruch genommen, so kann er dies nicht mehr als nachträgliche Anschaffungskosten werten und somit auch nicht mehr steuermindernd geltend machen. Dies entschied der Bundesfinanzhof (BFH) in einem aktuellen Urteil (Aktenzeichen: IX R 36/15). Gastbeitrag von Holger Witteler, Kanzlei Husemann, Eickhoff, Salmen & Partner

mehr ...