Anzeige
8. Mai 2017, 06:02
Teilen bei: Ihren XING-Kontakten zeigen | Ihren XING-Kontakten zeigen

Vollmachten und Verfügungen: Die Betagten beraten

Die sogenannte Generationenberatung spielt im Rahmen der Ruhestandsplanung eine immer wichtigere Rolle. Viele Best Ager legen Wert auf eine ganzheitliche Beratung, die Themen wie Patientenverfügungen oder Vollmachten umfasst. Eine Chance für Berater.

Vollmachten Verfügungen

Sorgenfrei ins Alter – ein Wunsch, dessen Umsetzung einen planvollen Umgang mit Finanzen voraussetzt.

Die silberne Generation ist nicht nur an einer finanziellen Absicherung interessiert. Die Mehrheit legt daneben auch Wert auf Themen wie Vollmachten, Verfügungen und die Organisation der Pflegeabsicherung – so jedenfalls das Ergebnis einer Umfrage der A.S.I. Wirtschaftsberatung.

Patientenverfügung & Co.: 90 Prozent interessiert

Über 90 Prozent der Befragten gaben an, dass ihnen die Themen Patientenverfügung, Vorsorgevollmacht und Checklisten zum planvollen Umgang mit dem Krankheits- oder Todesfall wichtig sind.

Ebenso großes Interesse haben die Befragten an der Antwort auf die Frage, wie die Pflegeabsicherung für sie selbst und ihre Angehörigen zu organisieren ist.

“In der Ruhestandsberatung geht der Beratungsbedarf der Generation 50plus weit über finanzielle Aspekte hinaus”, sagt Franz-Josef Rosemeyer, Vorstand der A.S.I. Wirtschaftsberatung.

Generationenberatung immer wichtiger

Aus diesem Grund spielt die sogenannte Generationenberatung eine immer wichtigere Rolle bei der Ruhestandsplanung. Sie stellt den Kunden und seine Familie in den Mittelpunkt und geht gezielt auf die Bedürfnisse der unterschiedlichen Altersgruppen ein.

Versicherer wie die auf Sterbegeld spezialisierte Monuta haben den generationenübergreifenden Beratungsansatz zum festen Bestandteil ihrer Vertriebsunterstützung gemacht.

“Zu den häufig ungeklärten Kundenthemen gehören die Vorsorgeverfügungen, die es jedem Menschen ermöglichen, auch über den Tod hinaus selbstbestimmt zu handeln. Eine Patientenverfügung sorgt beispielsweise dafür, dass Ärzte und Angehörige genau wissen, wie der Patient in einer Situation, in der er gegebenenfalls nicht mehr entscheidungsfähig ist, medizinisch behandelt werden möchte. Eine Vorsorgevollmacht regelt, wer in finanziellen und organisatorischen Angelegenheiten für ihn handlungsberechtigt ist. Gleiches gilt für die Sorgerechtsverfügung”, erläutert Walter Capellmann, Hauptbevollmächtigter der Monuta in Deutschland.

Seite zwei: Keine falsche Scheu

Weiter lesen: 1 2

Newsletter bestellen Top aktuell & kompakt! Werktags um 6.30 Uhr alle Versicherungs-News für Profis von Profis.

Ihre Meinung



Cash.Aktuell

Cash. 11/2018

Inhaltsverzeichnis Einzelausgabe bestellen Cash. abonnieren

Themen der Ausgabe:

Megatrend Demografie – Indizes – Naturgefahren – Maklerpools

Ab dem 16. Oktober im Handel.

Cash.Special 3/2018

Inhaltsverzeichnis Einzelausgabe bestellen Cash. abonnieren

Themen der Ausgabe:

Riester-Rente – bAV – PKV – Bedarfsanalyse

Ab dem 22. Oktober im Handel.

Versicherungen

Top-Geldanlage der Deutschen – das Sparschwein

 

Immer mehr Deutsche verwahren ihre Ersparnisse zu Hause, zeigt eine Umfrage der Postbank. Warum Geld zur Bank tragen, wenn es auf den meisten Konten keine Zinsen bringt? Doch wie sehen die Renditetreiber der Bundesbürger aus?

 

mehr ...

Immobilien

BGH verhandelt Widerruf von Zustimmung zu Mieterhöhung

Ist eine Mieterhöhung rechtlich mit dem Abschluss eines Handy-Vertrags am Telefon vergleichbar? Der Bundesgerichtshof (BGH) befasst sich an diesem Mittwoch mit der Frage, ob ein Mieter seine Zustimmung zu einer Mieterhöhung widerrufen kann.

mehr ...

Investmentfonds

Dollar hat Leidensweg noch vor sich

Die Eurozone könnte die US-Wirtschaft überholen. Die US-Wirtschaft schwächt sich ab, während sich die Eurozone stabilisiert. Darauf werden auch die Zentralbanken reagieren und somit die Renditen von Staatsanleihen und die Wechselkurse beeinflussen.

mehr ...

Berater

Leadmanagement: Sales und Marketing müssen kooperieren

Kunden nehmen ein Unternehmen immer als Einheit wahr. Abteilungsgrenzen interessieren ihn nicht. Deshalb muss die interne Zusammenarbeit Hand in Hand funktionieren. Isoliert agierende “Silos“ kann man dabei nicht brauchen.

Gastbeitrag von Anne M. Schüller, Businesscoach

mehr ...

Sachwertanlagen

Neuer Spezial-AIF von d.i.i.

Die d.i.i. Investment GmbH hat mit dem “d.i.i. 10” einen weiteren geschlossenen Immobilien-Spezial-AIF aufgelegt. Der neue Fonds richtet sich an Family Offices, vermögende private Investoren und Stiftungen.

mehr ...

Recht

Einfach oder qualifiziert? Bei Rot ist Schluss mit lustig

Ob bewusst oder aus Versehen, ob im Auto oder auf dem  Fahrrad. Wer glaubt,  bei „Kirschgrün“ könne man mal eben schnell noch drüber hüpfen, gefährdet nicht nur sich, sondern auch andere. Und es drohen saftige Strafen – von Bußgeld über Punkte in Flensburg bis hin zur Haftstrafe.

 

mehr ...