8. Mai 2018, 12:24
Teilen bei: Ihren XING-Kontakten zeigen | Ihren XING-Kontakten zeigen

BU-Rating: Psychische Erkrankungen bleiben Hauptursache

Für das Rating der BU-Tarife überprüfte M&M neben der Bedingungsqualität auch die Solidität, die Antragsfragen und vor allem die Kompetenz der BU-Versicherer.

BU-Rating: Psychische Erkrankungen bleiben Hauptursache

Quelle: Morgen & Morgen, Stand 05/2018.

Ungefähr eine Million Daten fließen so in das Rating ein, wobei auch Informationen zu den BU-Beständen und BU-Leistungsfällen der Versicherer eine große Rolle spielen. Diese werden analysiert, verifiziert und systematisch aufbereitet.

Das Ergebnis ist tarifbezogen. Es kommt also einerseits auf den Versicherer (Kompetenz und Solidität) und andererseits auf den jeweiligen Tarif (Bedingungen und Anträge) an.

Großteil der Tarife ausgezeichnet

Insgesamt evaluierten die Experten von M&M 518 Tarife von 70 Anbietern, wobei sich 340 Tarife die Bestwertung von fünf Sternen im M&M Rating Berufsunfähigkeit sichern konnten. Nur sechs Tarife im Rating erhielten die niedrigste Wertung von einem Stern.

Ganze 51 Versicherer bieten mindestens einen Tarif mit einer Fünf-Sterne-Bewertung an. Im Teilrating BU-Kompetenz untersuchen die Analysten die Erfahrungswerte der Versicherer im Bereich Berufsunfähigkeit, deren Bestandsdaten und die Professionalität in Bezug auf Antrags- und Leistungsfallprüfung. Hier erhielten 28 Versicherer die Höchstwertung. (bm)

Foto: Shutterstock

 

Mehr Beiträge zum Thema BU:

GDV: EU-Policen holen auf

Swiss Life: Viele Irrtümer in Sachen BU

Wie die Versicherer das Nadelöhr erweitern

Weiter lesen: 1 2

Ihre Meinung



 

Versicherungen

Unabhängigkeit des MDK in Gefahr

Den Verwaltungsräten der Medizinischen Dienste der Krankenversicherung (MDK) droht nach der geplanten Organisationsreform eine Schwächung ihrer Unabhängigkeit. Davor warnt der BARMER-Verwaltungsrat anlässlich seiner heutigen Sitzung in Berlin.

mehr ...

Immobilien

Baugenehmigungen: Baupolitik ist eingeschlafen

Laut Statistischem Bundesamt ist die Zahl der Baugenehmigungen von Januar bis April 2019 in Deutschland um 1,3 Prozent im Vergleich zum Vorjahreszeitraum zurückgegangen. Die Zahl der Baugenehmigungen für Zweifamilienhäuser sei um 5,2 Prozent, die Zahl der genehmigten Mehrfamilienhäuser um 0,5 Prozent gesunken.

mehr ...

Investmentfonds

Rezession: J.P. Morgan sieht vier Szenarien

Angesichts der spätzyklischen Phase der US-Wirtschaft fragen sich Anleger, wann die nächste Rezession einsetzen wird und wie sie sich am besten darauf vorbereiten können. Aktuell stellt sich zudem die Frage, ob eine Eskalation des Handelsstreits zwischen den USA und China die Rezessionsgefahr noch verstärken könnte. Ein Kommentar von Tilmann Galler, Kapitalmarktstratege bei J.P. Morgan Asset Management.

mehr ...

Berater

So erreichen Sie jeden Kunden

Wo informieren sich Konsumenten über Produkte und Dienstleistungen? Für 59 Prozent der volljährigen Verbraucher in Deutschland sind Onlinemedien im Web 1.0 die meistgenutzte Quelle für solche Produktinfos, für 22 Prozent hingegen traditionelle Medien wie Zeitungen und Fernsehen. Welcher Kanal und welcher Stil im Einzelfall die richtige Wahl für eine erfolgreiche Kundenansprache ist, hängt von der jeweiligen Zielgruppe ab.

mehr ...

Sachwertanlagen

Die Top 5 der Woche: Sachwertanlagen

Was waren die interessantesten Sachwert-Themen und Meldungen der Woche? Welche Beiträge wurden von den Cash.Online-Lesern besonders häufig geklickt? Unser Wochen-Ranking zeigt das Wichtigste auf einen Blick.

mehr ...

Recht

Berliner Senat berät über Verbot von Mieterhöhungen

Bleibt Mietern in Berlin fünf Jahre lang eine Mieterhöhung erspart? Der rot-rot-grüne Senat berät ein Eckpunktepapier, das in ein Gesetz münden könnte. Doch es gibt viele Zweifler.

mehr ...