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19. November 2018, 11:28
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Werkstattbindung: Für DEVK kein Problem

Mehr als 2,6 Millionen Verkehrsunfälle hat die Polizei 2017 auf deutschen Straßen gezählt. Im Schadenfall wenden sich Autofahrer an die Versicherer. Wer den Unfall verursacht hat, kann sich für die Reparatur des eigenen Fahrzeugs eine Partnerwerkstatt empfehlen lassen – und so Zeit und Geld sparen, argumentiert der Kölner Versicherer DEVK. Und gibt Tipps, wie sich bei Werkstattbindung Ärger vermeiden lässt.

Werkstattbindung: Für DEVK kein Problem

Der Kölner Versicherer sieht in der Werkstattbindung kein Problem.

 

Werkstattbindung bedeutet: Der Autobesitzer erklärt sich bereit, künftige Kaskoschäden in einer Partnerwerkstatt seiner Versicherung reparieren zu lassen. Im Gegenzug spart der Kunde bei den Beiträgen zur Kaskoversicherung. Bei Inspektionen und Wartungsarbeiten könne der Kunde selbstverständlich eine Werkstatt seiner Wahl aufsuchen.

Die Vorteile der Werkstattbindung erklärt DEVK-Schadenchef Peter Boecker: „Wir als Versicherer können Schäden besser und schneller abwickeln. Dadurch sparen wir Kosten und dies geben wir an die Kunden weiter.“ Wer sich zum Beispiel bei der DEVK für einen Tarif mit Werkstattbindung entscheidet, spart 20 Prozent bei den Kaskobeiträgen.

„Außerdem holen wir das Fahrzeug zu Hause ab und bringen es gereinigt wieder zurück“, ergänzt Boecker. „Wir geben Versicherten für die Dauer der Reparatur ein kostenloses Ersatzfahrzeug und gewähren auf die durchgeführten Arbeiten eine Garantie von zehn Jahren mit Eintritt in die Herstellergarantie.“

 

Seite 2: Alles nur Vorurteile?

 

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