11. Februar 2019, 17:01
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Altersvorsorge: Wie abgesichert fühlen sich die Deutschen?

Wie intensiv befassen sich die Deutschen mit ihrer finanziellen Situation im Alter? Das wollte der digitale Vermögensverwalter und Union Investment-Tochter VisualVest herausfinden.

Altersvorsorge: Wie abgesichert fühlen sich die Deutschen?

Die Gesetzliche Rente ist nach wie vor die Basis vieler Deutscher in der Altersabsicherung. Mit Abstand folgen das Girokonto, die eigene Immobilie und die betriebliche Altersvorsorge. Doch richtig abgesichert fühlen sich die Deutschen nicht.

Dafür befragte VisualVest gemeinsam mit Marktforschungsunternehmen YouGov mehr als 1.600 Deutsche im Alter zwischen 18 und 63 Jahren. Die Ergebnisse zeigen, dass es in Sachen Altersvorsorge hierzulande an Wissen und verfügbarem Geld mangelt.

Zwei Drittel der Befragten wissen nicht, wie viel Geld sie im Alter benötigen werden, um ihren derzeitigen Lebensstandard halten zu können.

Mehrheit kann Rentenlücke nicht berechnen

Ganze 72 Prozent der Studienteilnehmer geben an, dass sie ihre Rentenlücke nicht berechnen können und somit nicht wissen, ob beziehungsweise wie viel Geld ihnen im Alter fehlen wird.

Immerhin 32 Prozent gehen jedoch davon aus, dass sie voraussichtlich mehr als 500 Euro pro Monat zu wenig zur Verfügung haben werden.

Seite 2: Das Girokonto dominiert

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1 Kommentar

  1. Beim Kauf einer Stereoanlage, Laptops, Smartphone oder PKW nehmen sich die Menschen sehr viel Zeit.
    Die Altersversorgung bleibt oft als unbequemes Thema auf der Strecke.
    Altersversorgung, Pflegevorsorge sowie Vorsorgevollmacht, Generalvollmacht und Testament
    sind eben nicht „in“.
    Kein Geld für die Altersversorgung ist sehr oft eine falsche Priorität (nicht immer, aber sehr oft).

    Kommentar von Werner Hoffmann Autor — 12. Februar 2019 @ 00:56

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