Hanse Merkur: „Herausragendes Neugeschäftswachstum in allen Vertriebswegen“

Vorstandschef der Hanse-Merkur Eberhard Sautter.

Die Hanse Merkur hat 2019 mit einem herausragenden Neugeschäftswachstum in allen Vertriebswegen abgeschlossen. Insbesondere die Geschäftsfelder Gesundheit und Pflege (plus 10,4 Prozent) sowie Risiko- und Altersvorsorge (plus 62,5 Prozent) hatten einen großen Anteil an diesem Ergebnis. Die Brutto-Beitragseinnahme  stieg um 11,7 Prozent beziehungsweise 238,8 Millionen Euro auf 2.288 Milliarden Euro.

Die Hanse Merkur hat 2019 mit einem herausragenden Neugeschäftswachstum in allen Vertriebswegen abgeschlossen. Insbesondere die Geschäftsfelder Gesundheit und Pflege (plus 10,4 Prozent) sowie Risiko- und Altersvorsorge (plus 62,5 Prozent) hatten einen großen Anteil an diesem Ergebnis. Die Brutto-Beitragseinnahme  stieg um 11,7 Prozent beziehungsweise 238,8 Millionen Euro auf 2.288 Milliarden Euro

Auf Rekordniveau liegt der Brutto-Überschuss mit 383,3 Millionen Euro vor Steuern, Rückstellung für Beitragsrückerstattung (RfB) und Schwankungsrückstellung. Er verdreifachte sich in den vergangenen zehn Jahren und stieg im Berichtsjahr um 4,4 Prozent.

Nach Steuern lag der Jahresüberschuss bei 98,6 Millionen Euro. Auf einem Rekordwert notiert auch das Konzern-Eigenkapital, das um 18,4 Prozent und damit erstmals um über 100 Millionen Euro (plus 107,1 Millionen Euro) auf 689,4 Millionen Euro erhöht werden konnte.

„Unser Unternehmen zeigt sich überaus solide und stark im Niedrigzinsumfeld“, sagte Eberhard Sautter, Vorstandsvorsitzender der Hanse Merkur, im Rahmen der Online-Bilanzpressekonferenz in Hamburg. Als Versicherungsverein sei eine starke Eigenkapitalbildung Garant für die langfristige Sicherheit aller Kundengelder und ein zentraler Faktor der Unternehmensstrategie.

Die solide Finanzausstattung ermögliche es uns auch, das starke Wachstum im mittlerweile 18. Jahr in Folge zu finanzieren. „Derzeit zeigt sich, dass die HanseMerkur durch den kontinuierlichen Ausbau ihrer Kapitalbasis auch für Krisensituationen wie die Corona-Pandemie bestens gerüstet ist“, so Sautter.

Der Bestand an Kapitalanlagen kratzt mit 9.786,9 Millionen Euro an der zehn Milliarden-Euro-Schwelle. Die Nettoverzinsung der Kapitalanlagen lag in einem herausfordernden Marktumfeld bei überdurchschnittlichen vier Prozent (Branche: 3,3 Prozent). Das Kapitalanlageergebnis erreicht mit einem Plus von 29,3 Prozent den historischen Bestwert von 374,7 Millionen Euro.

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