R+V: Sturmtief „Sabine“ glimpflicher als erwartet

Das mit Sorge erwartete Orkantief „Sabine“ ist dem Versicherer R+V zufolge glimpflicher ausgegangen als erwartet. Bis Mittwochmorgen hätten Kunden mehr als 15.000 Schäden mit einer Schadensumme von rund 25 Millionen Euro gemeldet, teilte der Versicherer in Wiesbaden mit.

R+V-Chef Norbert Rollinger

Die meisten Schäden habe es in Niedersachsen, Nordrhein-Westfalen, Rheinland-Pfalz, Hessen, Baden-Württemberg und Bayern gegeben.

R+V-Chef Norbert Rollinger erwartet nach weiteren Schadensmeldungen in den kommenden Tagen ein Schadensvolumen von mehr als 50 Millionen Euro. Hierbei gehe es überwiegend um Gebäudeschäden.

Zum Vergleich: Sturm „Kyrill“ vor 13 Jahren habe eine Schadenssumme von deutlich über 100 Millionen Euro gehabt. Orkantief „Sabine“ hatte in Deutschland und anderen Teilen Europas vor allem am Montag teils schwere Schäden verursacht. (dpa-AFX)

Foto: R+V 

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