Allianz: APKV erweitert bKV-Portfolio um Krankenhaustagegeld

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Dr. Jan Esser, Produkt- und Vertragsvorstand bei der APKV

Die Allianz Private Krankenversicherung (APKV) erweitert ihr Portfolio in der betrieblichen Krankenversicherung (bKV) um den Bausteintarif Krankenhaustagegeld.

Die Allianz Private Krankenversicherung (APKV) erweitert ihr Portfolio in der betrieblichen Krankenversicherung (bKV) um den Bausteintarif Krankenhaustagegeld. 

Mit dem neuen bKV-Angebot unterstützen Arbeitgeber ihre gesetzlich wie privat krankenversicherten Angestellten gleichermaßen, wenn diese stationär im Krankenhaus behandelt werden müssen: Sie erhalten dann für jeden Tag im Krankenhaus eine vorher festgelegte Summe zwischen zehn und 100 Euro – egal, wie lange der Krankenhausaufenthalt dauert. 

Das Krankenhaustagegeld (KHT) kann ab dem ersten Tag der Versicherung ohne Wartezeiten in Anspruch genommen werden, auch angeratene oder bereits laufende Krankenhausaufenthalte sind mitversichert. Eine Gesundheitsprüfung entfällt. 

Über das Geld aus ihrer KHT-Versicherung können die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter frei verfügen und damit zum Beispiel die Zusatzkosten für ein Ein- oder Zweibettzimmer begleichen, Fahrtkosten oder die Gebühren für WLAN und Fernsehen bezahlen. Diese und weitere Kosten können bei einem Krankenhausaufenthalt anfallen, werden in der Regel aber nicht oder nur teilweise von der Krankenversicherung der Mitarbeitenden übernommen.

Unkomplizierte Unterstützung

„Mit einem Krankenhaustagegeld bieten Arbeitgeber unkompliziert finanzielle Unterstützung, wenn es darauf ankommt und zeigen glaubwürdig, dass sie sich um die Gesundheit ihrer Angestellten kümmern“, sagt Jan Esser, Vorstand der Allianz Privaten Krankenversicherung.

„Das bestätigt auch unsere Marktforschung. Rund 60 Prozent der von uns befragten Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer halten ein Krankenhaustagegeld für eine sinnvolle Ergänzung ihrer Krankenversicherung. Ebenso viele würden es als besonderes Zeichen der Wertschätzung empfinden, vom Arbeitgeber ein entsprechendes Angebot zu erhalten.“

Die Kosten der Versicherung belaufen sich für Unternehmen auf 1,29 Euro je 10 Euro Tagessatz pro Monat und versicherte Person. Vorteilhaft: Gehen Mitarbeitende zum Beispiel in Elternzeit oder in ein Sabbatical, bezahlt die Firma in dieser Zeit keine bKV-Beiträge. Die Beschäftigten können ihre bKV-Leistungen trotzdem weiterhin nutzen („Beitragsbefreiung in entgeltfreien Zeiten“).

Service-Leistungen für Versicherte und ihre Familien immer dabei

Besonderheit bei den bKV-Tarifen der APKV: Auch Familienangehörige können diese Angebote kostenfrei in Anspruch nehmen. Im Servicepaket neu enthalten ist ab sofort die Allianz Pflege Assistance. Sie steht Betroffenen mit Unterstützungsleistungen zur Seite, wenn ein Familienmitglied pflegebedürftig wird.

Fachkräfte beraten dann innerhalb von 24 Stunden telefonisch – oder auf Wunsch direkt vor Ort. Ebenso organisieren sie Hilfe beim Einkauf und im Haushalt oder kümmern sich um psychologische Unterstützung. Bei Bedarf vermitteln sie einen Platz in der Tagespflege oder, wenn die Beteiligten es wünschen, einen Platz in einem Pflegeheim – garantiert innerhalb von 24 Stunden. 

Weitere Gesundheitsservices für bKV-Versicherte und deren Angehörige sind zum Beispiel eine Facharztvermittlung, die Termine bei kompetenten Spezialistinnen und Spezialisten in der Nähe vermittelt oder die „Allianz gegen Schmerz“, die bei Rücken-, Knie- oder Schulterbeschwerden weiterhilft. 

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