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20. Januar 2005, 00:00
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46. BCA-Partnermeeting in Hamburg

Im Hamburger Gastwerk Hotel haben sich gestern die dem Verbund unabhängiger Finanzdienstleister BCA, Oberursel, angeschlossenen Vertriebspartner zum Informationsaustausch getroffen. Zu Gast waren Vertreter der Investmentfondsgesellschaften Nordea und Activest sowie der Hamburger Versicherungsgesellschaft HDI Leben. Sie präsentierten den Beratern unter anderem die Anlagestrategien vor dem Hintergrund etlicher Neuregelungen in 2005.

Diskutiert wurde vor allem über die Konsequenzen durch das zum Jahresanfang in Kraft getretene Alterseinkünftegesetz. Die ? für Berater positive ? Kehrseite der Besteuerung der meisten Altersvorsorgeprodukte ist, dass der Kunde nun mehr Geld für die Vorsorge aufwenden muss, um den gleichen Ertrag zu erzielen. Die Vermittler werden darum höhere Vertragssummen und damit höhere Provisionen erzielen können.

BCA wies seine Partner außerdem darauf hin, dass die europäische Vermittlerrichtlinie beispielsweise den hauptberuflich tätigen Beratern einen Marktvorteil bringt. Infolge der neuen Anforderungen an die Ausbildung eines Finanzdienstleisters wird ein Teil der Konkurrenz, in erster Linie die Nebenberufler, gezwungen sein, ihr Geschäft aufzugeben. Außerdem müssen Vermittler nun von Gesetzes wegen eine Vermögensschadenshaftpflichtversicherung vorweisen können. BCA hat seine Versicherungsbedingungen an die geltenden gesetzlichen Vorgaben angepasst und stellte die wesentlichen Änderungen vor.

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