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15. Juni 2009, 00:00
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Finanzprofis: Eher Auszeit als Branchenwechsel

Die meisten der Finanzprofis würden ihrer Branche die Treue halten, sollten sie krisenbedingt ihren Job verlieren. Zu diesem Ergebnis kommt eine Umfrage des Online-Karriereportals E Financial Careers.

Von den über 250 Teilnehmern tendieren 34 Prozent im Falle eines Jobverlusts dazu, eine Weiterbildung zu machen. Dabei liegen Zusatzqualifikationen für den jeweiligen Spezialbereich, beispielsweise ein Chartered Financial Analyst (CFA), in der Gunst der Befragten mit 18 Prozent leicht vor breiter ausgerichteten Weiterbildungen wie einem MBA-Studiengang oder einer Promotion (16 Prozent).

Lediglich ein wenig mehr als ein Viertel der Befragten (27 Prozent) würde sich unverzüglich um einen vergleichbaren Job bemühen. Eine Position außerhalb der Finanzbranche anzunehmen, kann sich nur ein Fünftel der Befragten vorstellen (18 Prozent). Da ziehen es 21 Prozent der Finanzprofis vor, eine Auszeit zu nehmen und abzuwarten, bis der Arbeitsmarkt sich erholt hat. (hb)

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