Anzeige
21. Oktober 2015, 11:30
Teilen bei: Ihren XING-Kontakten zeigen | Ihren XING-Kontakten zeigen

AfW begrüßt neues Fördermitglied

Der AfW – Bundesverband Finanzdienstleistung e.V. hat ein weiteres Fördermitglied gewonnen. Wie der Verband mitteilt, gehört nun das Investmentunternehmen Brest Tauros Immobilien GmbH zum Kreis der AfW-Förderer.

AfW gewinnt neues Fördermitglied

Der AfW-Verband hat den Kreis seiner Förderer erneut erweitert.

Das in Leipzig ansässige, eigentümergeführte Unternehmen ist im Objekteinkauf, dem Asset Management und dem Handel von Immobilien tätig. Als Immobilienhandelshaus setze sich Brest Tauros das Ziel, nachhaltige Renditen für Anleger zu erzielen, welche dabei durch grundschuldbesicherte Darlehen unmittelbar von der Krisenfestigkeit der Immobilien profitieren.

Brest Tauros hat eigenes  Finanzprodukt entwickelt

“Die Anlage in Immobilien ist in Deutschland weiterhin sehr beliebt. Die Brest Tauros GmbH ist ein Unternehmen, dass diese Entwicklung frühzeitig erkannt hat und auf dem deutschen Immobilienmarkt tätig ist”, so AfW-Vorstand Carsten Brückner.

Durch Kooperationen von Brest Tauros mit mehreren Investoren, wie Vermögensverwaltern und semiprofessionelle Anlegern, können demnach verschiedene Immobilienprojekte dargestellt werden.

Die Gesellschaft sei stolz darauf, dass alle Bereiche und Aktivitäten des Property- und Facility-Managements über ein gewachsenes Dienstleistungsnetzwerk effizient und professionell selbst gesteuert werden. Mit der Entwicklung eines eigenen Finanzproduktes habe die Brest Tauros allen Investoren am Markt die Möglichkeit gegeben, an der wirtschaftlichen Entwicklung des Unternehmens teilzuhaben, so der AfW. (jb)

Foto: Shutterstock

Anzeige

Ihre Meinung



Cash.Aktuell

Cash. 12/2016

Inhaltsverzeichnis Einzelausgabe bestellen Cash. abonnieren

Themen der Ausgabe:

Flaggschiff-Fonds – IDW S4-Standard – Crowdinvesting – Bankenwelt

Ab dem 17. November im Handel!

Special 4/2016

Inhaltsverzeichnis Einzelausgabe bestellen Cash. abonnieren

Themen der Ausgabe:

Regulierung – betriebliche Altersversorgung – Unfallversicherung – Privathaftpflicht – Gewerbehaftpflichtpolicen

Ab dem 25. Oktober im Handel!

Versicherungen

Ost/West-Renten: SPD deutet Kompromissbereitschaft an

Im Streit über die Finanzierung der Ost/West-Renteneinheit ist die SPD offenbar zu Zugeständnissen bereit. “Unsere Forderung ist klar: Wir wollen, dass die Ost-West-Angleichung aus Steuermitteln finanziert wird”, sagte SPD-Fraktionschef Thomas Oppermann der “Frankfurter Rundschau” (Samstag).

mehr ...

Immobilien

Bauwirtschaft rechnet mit anhaltendem Boom

Die Bauwirtschaft rechnet für 2016 mit einem Plus von fünf Prozent und geht davon aus, dass 2017 ähnlich gut verläuft. Haupttreiber der Entwicklung seien der Straßen- und Wohnungsbau.

mehr ...

Investmentfonds

Italien-Votum: Deutsche-Bank-Chef warnt vor Turbulenzen

Die Deutsche Bank stellt sich nach dem Referendum in Italien auf unruhige Zeiten ein. Der Branche schlage “von außen unverändert eine kalte Brise entgegen”, schrieb Deutsche-Bank-Chef John Cryan in einem am Montag veröffentlichten Brief an die Mitarbeiter des Dax-Konzerns.

mehr ...

Berater

Vollmachtsvermutung: Hoher Prüfungsaufwand für Berater

Laut eines aktuellen Gesetzesentwurfes sollen Ehegatten und eingetragene Lebenspartner in Notfällen einander automatisch vertreten dürfen. In seiner derzeitigen Fassung besteht allerdings die Gefahr, dass die Missbrauchsanfälligkeit dieser Regelung hoch ist.

Gastbeitrag von Margit Winkler, Institut Generationenberatung

mehr ...

Sachwertanlagen

Schifffahrt: Krise, Krise und kein Ende

Der Verkauf der Reederei Hamburg Süd an den Konkurrenten Maersk markiert einen weiteren Höhepunkt der Schifffahrtskrise. Doch was haben AIF aus anderen Branchen damit zu tun? Der Löwer-Kommentar

mehr ...

Recht

IDD: Der Tod der Honorarvereinbarung für Versicherungsmakler

Aktuell erfreuen sich Honorarvereinbarungen – zum Beispiel bei der Vermittlung von Nettotarifen – und Servicepauschalen einer großen Beliebtheit unter Versicherungsvermittlern. Hiermit könnte jedoch bald Schluss sein – jedenfalls wenn es nach dem Willen des Bundeswirtschaftsministeriums geht.

mehr ...