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5. Januar 2005, 00:00
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Brenneisen: Plus 33 Prozent in 2004

Die Brenneisen Capital AG, Wiesloch, hat das Geschäftsjahr 2004 mit einem Umsatzplus von 33 Prozent abgeschlossen. Insgesamt vermittelte das Unternehmen im vergangenen Jahr Eigenkapital für geschlossene Fonds in Höhe von 128,5 Millionen Euro.

In dem Ergebnis spiegelt sich nach Ansicht von Brenneisen Capital ein positiver Trend des Gesamtmarktes wider, der auch von anderen Experten beobachtet wurde. Die präzisen Zahlen der Beteiligungsbranche für 2004 werden derzeit von Cash.-Research ermittelt und voraussichtlich in der zweiten Januarhälfte veröffentlicht.

?Der Markt der geschlossenen Fonds verliert zunehmend den Schleier des `Grauen Kapitalmarktes` und gewinnt sowohl bei Finanzdienstleistern als auch bei Anlegern eine immer größere Bedeutung als wirtschaftlich sinnvolles Investment?, kommentiert Manfred Brenneisen, Vorstandsvorsitzender der Brenneisen Capital AG, die Unternehmenszahlen.

Insgesamt hat Brenneisen Capital 2004 mit knapp 300 Vertriebspartnern aktiv zusammengearbeitet. Von rund 50 Emissionshäusern wurden 200 unterschiedliche Beteiligungsangebote abgewickelt. Die durchschnittliche Zeichnungssumme der 4.111 Zeichnungsvorgänge betrug 31.258 Euro. Damit hat jeder Brenneisen-Vertriebspartner im Schnitt mit etwa 14 Transaktionen Beteiligungen in Höhe von insgesamt 428.340 Euro über das Unternehmen vermittelt.

Der Löwenanteil des Geschäfts entfiel bei Brenneisen Capital im vergangenen Jahr mit knapp 65 Prozent erwartungsgemäß auf Schiffsfonds. Medienfonds stellten mit rund 13,5 Prozent den zweitgrößten Umsatzposten. Bemerkenswert: Für deutsche Immobilienfonds vermittelte das Unternehmen lediglich 1,13 Millionen Euro oder 0,88 Prozent seines Gesamtumsatzes.

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