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5. Juli 2006, 00:00
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WPD-Tochter darf Offshore-Park bauen

Am heutigen Mittwoch erhielt die Eos Offshore AG, ein Gemeinschaftsunternehmenvon innoVent, Varel, und dem Bremer Energiefondsinitiator WPD, vom Hamburger Bundesamt für Seeschifffahrt und Hydrographie (BSH) die Genehmigung für den Offshore-Windpark Hochsee Windpark Nordsee. 90 Kilometer nördlich von Borkum plant die Eos Offshore AG die Errichtung von 80 Windenergie-anlagen mit einer Gesamtleistung von 400 MW in einer Wassertiefe von 39 Metern.

Der Standort wurde laut Mitteilung von WPD relativ weit entfernt von der Küste gewählt, um die Auswirkungen auf Schiffssicherheit und Vogelzug so gering wie möglich zu halten. ?Außerdem kann es bei diesem Projekt auch keine Diskussionen über das Landschaftsbild geben”, sagt Projektleiter MarkSchneider.

Neben den Belangen der Meeresumwelt und der Schiffssicherheit hatte das BSH die eingereichtenUnterlagen einer umfangreichen Prüfung gemäß Umweltverträglichkeits-prüfungsgesetz (UVPG)unterzogen. Für das so genannte Umweltmonitoring wurden rund 100 Untersuchungsfahrten imPlanungsgebiet durchgeführt.

Neben dem Genehmigungsverfahren beim BSH war zunächst auch dieBeteiligung von 55 Trägern öffentlicher Belange mit positivem Ergebnis abgeschlossen worden, so dassnunmehr genehmigungsrechtlich die Hürden für eine erfolgreiche Realisierung des Projektes genommenwurden. Das Investitionsvolumen wird etwa eine Milliarde Euro betragen.

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