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16. Dezember 2005, 00:00
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DIP-Bilanz: Trendwende am Büromarkt

Der deutsche Maklerverbund DIP hat seine Performance-Analyse vorgestellt. Tenor: Die spürbare Umsatzbelebung auf den deutschen Büromärkten setzt sich fort.

Laut DIP-Erfassung wurde 2005 in den untersuchten 13 deutschen Büromärkten (Berlin, Bremen, Dresden, Düsseldorf, Frankfurt/Main, Hamburg, Hannover, Leipzig, Magdeburg, Mannheim, München, Rostock und Stuttgart) ein Büroflächenumsatz von insgesamt 2,75 Millionen Quadratmetern erzielt. Im Vorjahr waren es 2,42 Millionen Quadratmeter.

Der Gesamtumfang der kurzfristig verfügbaren Büroflächen ist in den 13 analysierten Büromärkten gegenüber Ende 2004 geringfügig auf aktuell 9,85 Millionen Quadratmeter geschmolzen (2004: 9,9 Millionen Quadratmeter). Die durchschnittliche Leerstandsquote liegt derzeit bei 10,8 Prozent (Ende 2004: elf Prozent).

Aufgrund größerer Flächenumsätze vor allem an höherpreisigen Standorten stieg die durchschnittliche Spitzenmiete Ende 2005 auf 23,50 Euro pro Quadratmeter an. Ende 2004 waren es im Schnitt 22,10 Euro je Quadratmeter.

Die Nachfrage nach Büroflächen wird sich 2006 in etwa auf dem Umsatzniveau des Jahres 2005 stabilisieren, so die DIP-Prognose.

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