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12. September 2005, 00:00
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Osteuropas Büromärkte wachsen

Die Büromärkte in Zentral- und Osteuropa haben nach einer Studie des Maklerunternehmens CB Richard Ellis (CBRE), Frankfurt, im ersten Halbjahr 2005 steigende Nachfrage und sinkende Leerstandsraten bei stabilen Mietniveaus und gleichzeitig steigender Bautätigkeit verzeichnet. Der Markt für Büroimmobilien in Zentral- und Osteuropa wird in erster Linie von den Städten Bratislava, Bukarest, Budapest, Moskau, Prag, Sofia und Warschau dominiert. In diesen sieben Kernmärkten werden laut CBRE allein im laufenden Jahr zusätzliche 1,4 Million Quadratmeter an Büroflächen fertig gestellt, was einem Zuwachs von 14 Prozent gegenüber dem Vorjahreszeitraum entspricht.

Insgesamt wurden im ersten Halbjahr 2005 in den sieben Kernmärkten laut CBRE 904.000 Quadratmeter Bürofläche neu vermietet. Dieser Wert übertreffe die neu gebaute Fläche um 40 Prozent und trage zu einer auf 9,1 Prozent gesunkenen Leerstandsrate bei. Insgesamt wurden rund eine Milliarde Euro in Gewerbeimmobilien in der Region investiert, die Renditen liegen zwischen 7,5 und 12,5 Prozent. Für das Gesamtjahr rechnet CB Richard Ellis mit 1,4 Millionen Quadratmetern neuer Gewerbefläche.

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