Anzeige
Anzeige
24. Januar 2006, 00:00
Teilen bei: Ihren XING-Kontakten zeigen | Ihren XING-Kontakten zeigen

Erste bundesweite Immobiliendatenbank

IDN ImmoDaten GmbH, Berlin, besitzt laut eigenen Angaben die erste bundesweite Immobilien-Statistikdatenbank. Prominentester Nutzer: Das Bundesamt für Bauwesen und Raumordnung.

Wie das Unternehmen mitteilt, werden über die Datenbank aktuell rund 1,7 Millionen Anzeigen von deutschen Miet- und Kaufangeboten im Wohnungsbereich monatlich erfasst. 56 Millionen Datensätze stehen zum Abruf zur Verfügung.

DerNutzer kann laut Mitteilung bei der Auswahl nach seinen Vorgaben undAuswertungszielen Einteilungen nach Standards, Lage, Ausstattung, Größe und Preis vornehmen. “Mit der Datenbank können somit Kreditrisiken und Ausfallwahrscheinlichkeiten bessereingeschätzt sowie Portfolio-Bewertungen und Prognosen fundierter erstellt werden”, sagt Pardis Tehrani, IDN-Geschäftsführer.

Nutzen sollen die Datenbank Sachverständige,Gutachter, Immobilienmakler, Investoren, Banken sowieBausparkassen. Für einen einmonatigen Testabruf verlangt das Unternehmen 2.000 Euro zzgl. MwSt.

Anzeige

Ihre Meinung



Cash.Aktuell

Cash. 4/2017

Inhaltsverzeichnis Einzelausgabe bestellen Cash. abonnieren

Themen der Ausgabe:

Tech-Aktien – Fondspolicen – Baufinanzierung – Frauen in der Finanzberatung

Ab dem 16. März im Handel.

Cash. 3/2017

Inhaltsverzeichnis Einzelausgabe bestellen Cash. abonnieren

Themen der Ausgabe:

Pflegevorsorge - Small Caps - Zinshäuser - Digitalisierung - Honorarberatung - Leadsgewinnung - Nachfolge-Planung

Versicherungen

Renten sollen um 1,9 (West) und 3,6 Prozent (Ost) steigen

Die Renten in Deutschland sollen Mitte des Jahres um 1,9 Prozent im Westen und 3,6 Prozent im Osten steigen. Das teilte das Bundessozialministerium am Mittwoch in Berlin mit. Damit beträgt der aktuelle Rentenwert (Ost) nun 95,7 Prozent des aktuellen Rentenwerts West. Bisher lag er bei 94,1 Prozent.

mehr ...

Immobilien

Gewerbeimmobilien: US-Notenbanker warnt vor Übertreibungen

Paul Rosengreen, Chef der Notenbank von Boston, hat davor gewarnt, dass der Markt für Gewerbeimmobilien mögliche wirtschaftliche Probleme verstärken könnte.

mehr ...

Investmentfonds

Legg Mason legt neuen High-Yield-Fonds für Instis auf

In Deutschland haben viele Anleger immer noch stark mit den negativen Realzinsen zu kämpfen. Legg Mason will von diesem Trend profitieren und bietet ein Fonds, der in hochverzinsliche Wertpapiere anlegt, für professionelle Investoren an.

mehr ...

Berater

DVAG, MLP & Co.: Mehr Frauenpower im Finanzvertrieb

In der Finanz- und Versicherungsberatung sind Frauen immer noch in der Minderheit. Und das, obwohl die Beratertätigkeit heute schon gender-neutrale Vergütungs- und Entwicklungschancen bietet.

mehr ...

Sachwertanlagen

US-Justiz ermittelt gegen Hapag-Lloyd und Møller-Maersk

Sprechen die großen Reedereien im Hinterzimmer ihre Preise ab? US-Behörden haben eine Untersuchung gegen die Branche eingeleitet. Stellung nehmen soll auch der deutsche Container-Riese Hapag Lloyd.

mehr ...

Recht

Koalition entschärft Präventionsgesetz gegen Immobilienblase

Die große Koalition reagiert auf Kritik aus den Reihen der Kredit- und Wohnungswirtschaft: Der Finanzaufsicht Bafin werden weniger Instrumente als geplant zur Verfügung stehen, um gegen eine drohende Immobilienblase vorzugehen.

mehr ...