Anzeige
2. November 2007, 00:00
Teilen bei: Ihren XING-Kontakten zeigen | Ihren XING-Kontakten zeigen

Büromieten in New York auf Rekordhöhe

Trotz der verunsicherten Finanzmärkte hat das Mietniveau in New York nach Angaben des Immobilienberatungs-unternehmens Cushman & Wakefield derzeit ein Rekordhoch erreicht.

Demnach sind die Mieten in Manhattan Midtown, Midtown South und Downtown im dritten Quartal 2007 weiter gestiegen, obwohl das vermietete Volumen rückläufig ist.

Aktuell werde in Midtown für hochwertige Büroflächen ein Durchschnittspreis von 66,80 US-Dollar pro Quadratmeter gezahlt, in Midtown South sind 41,11 US-Dollar und in Downtown 41,14 US-Dollar. Damit liegt das Niveau laut C&W um 37 Prozent höher als vor zwölf Monaten.

Seit Jahresbeginn wurden rund 1,7 Millionen Quadratmeter Büroflächen in Manhattan vermietet, davon 603.870 Quadratmeter im dritten Quartal. Im Vergleich zum Vorjahreszeitraum bedeutet dies jedoch einen Rückgang um 12,3 Prozent. ?Der Rückgang der Vermietungsleistung ist in erster Linie auf den Mangel an zur Verfügung stehenden Flächen zurückzuführen?, erklärt Joseph Harber, Chief Operation Officer von C&W New York Metro Region. ?Einen weiteren Grund liefert die Mietpreisentwicklung, denn das fehlende Angebot an Büroflächen hat die Preise in Rekordhöhe getrieben.?

Bei den Immobilienkäufen wurde mit einem Gesamtvolumen von über 42,4 Milliarden US-Dollar bis Ende des dritten Quartals bereits das Gesamtvolumen von 2006 (34,7 Milliarden US-Dollar) überholt. Mit einem Anteil von 70 Prozent erfolgte der Großteil der Käufe durch private Investoren, gefolgt von REITs, die mit 14 Prozent die zweitgrößte Käufergruppe stellten. (bk)

Ihre Meinung



Cash.Aktuell

Cash. 4/2017

Inhaltsverzeichnis Einzelausgabe bestellen Cash. abonnieren

Themen der Ausgabe:

Tech-Aktien – Fondspolicen – Baufinanzierung – Frauen in der Finanzberatung

Ab dem 16. März im Handel.

Cash. 3/2017

Inhaltsverzeichnis Einzelausgabe bestellen Cash. abonnieren

Themen der Ausgabe:

Pflegevorsorge - Small Caps - Zinshäuser - Digitalisierung - Honorarberatung - Leadsgewinnung - Nachfolge-Planung

Versicherungen

Viele Bundesbürger befürchten Geldprobleme im Alter

Mehr als ein Drittel der Bundesbürger zwischen 40 und 55 Jahren geht von einer schlechten eigenen Finanzlage im Alter von 75 Jahren aus, wie aus einer Studie des Sinus-Institutes im Auftrag des Gesamtverbands der Deutschen Versicherungswirtschaft (GDV) hervorgeht.

mehr ...

Immobilien

Wohnungsbau in Berlin zieht deutlich an

Der Wohnungsbau in Berlin kommt weiter in Schwung. Im vergangenen Jahr genehmigten die Behörden 25.063 neue Wohnungen, wie das Amt für Statistik Berlin-Brandenburg am Montag mitteilte. Das ist die höchste Zahl seit 1997.

mehr ...

Investmentfonds

Brasilien bietet ausgezeichnete Reformdynamik

In den vergangenen Jahren war das Image von Brasilien bei Anlegern deutlich angekratzt. Allerdings hat sich in dem bevölkerungsreichsten Land viel bewegt, so dass die Situation neu bewertet werden muss. Gastkommentar von Maarten-Jan Bakkum, NN Investment Partners

mehr ...

Berater

Indexpolicen: Einstieg in die “Kapitalmarkt-Denke”?

Seit geraumer Zeit wird in der Assekuranz die Frage diskutiert, ob Kunden über den Zwischenschritt Indexpolicen eher bereit sind, den Schritt in die Welt der rein fondsgebundenen Lösungen zu wagen. Doch viele Versicherer sind skeptisch, ob dies der richtige Weg ist.

mehr ...

Sachwertanlagen

Die Sachwertbranche lebt noch

Zwei Veranstaltungen in der vergangenen Woche belegen eine Belebung der Sachwertbranche, ließen aber auch Fragen offen. Antworten gibt es vielleicht auf einem weiteren Event an diesem Mittwoch. Der Löwer-Kommentar

mehr ...
24.03.2017

Lacuna goes Canada

Recht

Elternunterhalt: Betreuungsleistung nicht einkommensmindernd

Im Rahmen einer Überprüfung der Leistungsfähigkeit für den Elternunterhalt ist die vom Unterhaltsschuldner an sein minderjähriges Kind geleistete Betreuung nicht zu monetarisieren und kann somit nicht einkommensmindernd geltend gemacht werden, so der BGH.

mehr ...