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1. Februar 2007, 00:00
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Standortranking: München auf Platz Eins

Im aktuellen Miet- und Kaufpreis-Ranking des Researchinstituts empirica, Berlin, ist die bayerische Landeshauptstadt mit 10,98 Euro pro Quadratmeter nach wie vor Deutschlands teuerste Mieterstadt. Aber auch bei den Kaufpreisen für Eigentumswohnungen verteidigt München die Spitzenposition. Im vierten Quartal 2006 lag der Preis pro Quadratmeter bei 2.907 Euro.

Mehr Bewegung gibt es auf den nachfolgenden Plätzen: Ingolstadt (2.341 Euro) lässt Freiburg (2.332 Euro) bei den Kaufpreisen für Eigentumswohnungen hinter sich. Innerhalb eines Jahres kletterte die bayerische Stadt von Platz Fünf auf den zweiten Rang. Frankfurt am Main schaffte mit 2.222 Euro pro Quadratmeter ein Comeback in die Top Five. Wiesbaden (2.061 Euro) und Hamburg (2.056 Euro) liegen dagegen nur auf den Plätzen Neun und Zehn.

Bei den Mietpreisen blieben die ersten vier Plätze unverändert: Auf München folgt Frankfurt am Main (9,38 Euro pro Quadratmeter), danach Heidelberg (9,38 Euro) und Stuttgart (8,63 Euro). Freiburg hat sich mittlerweile erfolgreich auf Platz 5 etabliert (8,35 Euro). Danach folgen Darmstadt (8,21 Euro pro Quadratmeter) und Köln (8,11 Euro). Wiesbaden (7,86 Euro) belegt den zehnten Rang, Hamburg rangiert an elfter Stelle.

Das Miet und Kaufpreis-Ranking von empirica wird vierteljährlich aktualisiert. Es basiert auf Sonderauswertungen der Preisdatenbank von IDN ImmoDaten, in die Angebotspreise aus Immobilieninseraten aus über neunzig Anzeigenquellen fließen. Knapp 1,8 Millionen Objekte werden nach Angaben des Instituts so je Quartal erfasst.

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