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17. Juni 2009, 00:00
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Umfrage: Krise ohne Einfluss auf Ferienhausurlauber

Trotz Wirtschaftskrise wollen 80 Prozent der Ferienhausurlauber 2009 im gewohnten Umfang Urlaub machen. Nur 20 Prozent der Urlauber werden weniger häufig verreisen. Dies ist eines der Ergebnisse der vierten Deutschen Ferienhaus-Urlaubsanalyse von Fewo-direkt.

Laut dem Internet-Vermietungsportal mit Sitz in Kassel haben fast 50 Prozent der befragten Ferienhausurlauber angegeben, dass sie in diesem Jahr wieder mehr als einmal in ein Feriendomizil reisen. Zudem werde die Reisedauer auf durchschnittlich 13 Tage ansteigen. Die Untersuchung belegt, dass auch die Zahl der Besserverdienenden unter den Ferienhausbesitzern wächst: Bereits 18,9 Prozent der Befragten verfügen über ein Haushalts-Nettoeinkommen von mehr als 4.000 Euro – ein Plus von 31,3 Prozent im Vergleich zu 2006.

Der Befragung zufolge liegen Inlandsübernachtungen zudem unangefochten an der Spitze der Beliebtheit: 93,8 Prozent der Befragten machen 2009 Urlaub in Europa, davon ein Drittel in Deutschland. Stärkstes Bundesland seiMecklenburg-Vorpommern mit 36,1 Prozent vor Niedersachsen (15,7 Prozent) und Bayern (14,6 Prozent).

Bei den Auslandsbuchungen 2009 habe sich Italien mit 15 Prozent gegen Spanien (11,8 Prozent), Frankreich (acht Prozent) und Österreich (3,8 Prozent) durchgesetzt. Im Trend liege auch Kroatien mit einem Plus von 2,5 Prozentpunkten im Vergleich zu 2007 sowie die USA, die sich ebenfalls unter den besten zehn Ländern haben etablieren können.

Die Reisepläne 2009 zeigten aber, dass deutsche Küstenregionen wieder einmal die Nase vorn haben. Laut Fewo-direkt steigt aber auch der Urlaub in den Bergen in 2009 weiter in der Urlaubergunst und hat seit 2005 um 50,1 Prozent zugelegt. Favorit bleibe dennoch das Feriendomizil am Meer (48,2 Prozent), vor dem Landhaus (19,1 Prozent) und dem Berg-Chalet (15,7 Prozent).

Fewo-direkt hatte von Dezember 2008 bis Februar 2009 über 2.000 Ferienhausurlaubern zu ihrem Reise- und Buchungsverhalten befragt. (te)

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