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9. März 2015, 10:55
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Einzelhandelsimmobilien: Deutschland weltweit wichtigstes Expansionsziel

Deutschland wird weltweit als der attraktivste Markt für Einzelhändler bewertet. Zu diesem Ergebnis kommt eine aktuelle Studie des Immobilienberatungsunternehmens CBRE.

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Deutsche Shopping Center sind laut einer Analyse des Immobilienberatungsunternehmens CBRE bei internationalen Investoren derzeit sehr gefragt.

Rund 40 Prozent der globalen Einzelhändler planen nach Angaben von CBRE in Deutschland im Jahr 2015 die Eröffnung von neuen Stores. Die Bundesrepublik steht damit auf Platz eins des Rankings, das das Beratungsunternehmen im Rahmen einer Studie erstellt hat. Auf dem zweiten Platz liegt demnach Großbritannien mit 33 Prozent, dicht gefolgt von Frankreich, wo 31 Prozent der Einzelhändler Neueröffnungen planen.

Deutschland bietet gute Investitionsbedingungen

“Mit sechs nahezu gleichwertigen Metropolen und über 20 weiteren Großstädten mit attraktiven Einkaufsstraßen und Shopping Centern nimmt Deutschland als weltweit erste Destination für internationale Einzelhändler eine besondere Stellung ein“, sagt Karsten Burbach, Head of Retail Agency bei CBRE Deutschland.

Entscheidend hierfür seien vor allem die attraktiven wirtschaftlichen Rahmendaten: Das Bruttoinlandsprodukt sei mit 0,7 Prozent im letzten Quartal 2014 stärker als erwartet gestiegen und verzeichnete im Jahr 2014 insgesamt einen Anstieg um 1,6 Prozent. Die aktuelle Prognose für das laufende Jahr liege bei 1,5 Prozent.

Internationale Einzelhändler profitieren laut CBRE beim Markteintritt in die deutschen Metropolen einerseits von den starken Einzugsgebieten und andererseits von der zunehmenden Kaufkraft der dortigen Touristen.

“Hinzu kommen die vielen anderen Städte mit einer vergleichbaren Qualität, die ebenso in attraktiven Regionen liegen und erfolgreiche Einzelhandelsmärkte bieten”, sagt Burbach.

Trotz des hohen Nachfragedrucks seien die Einzelhandelsmieten in Deutschland weitgehend stabil geblieben oder haben lediglich vereinzelt einen Anstieg in den Toplagen verzeichnet.

Seite zwei: Platz zwei und drei: Großbritannien und Frankreich

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