14. Juli 2015, 08:00
Teilen bei: Ihren XING-Kontakten zeigen | Ihren XING-Kontakten zeigen

Europace: Starker Zuwachs beim Transaktionsvolumen

Der Berliner Finanzmarktplatz Europace konnte sein Transaktionsvolumen im ersten Halbjahr 2015 im Jahresvergleich deutlich steigern. Dazu trug vor allem der Zuwachs der Immobilienfinanzierungen bei.

Beratung-makler-shutt 45593038 in Europace: Starker Zuwachs beim Transaktionsvolumen

Das Volumen der über Europace abgeschlossenen Immobilienfinanzierungen legte im ersten Halbjahr 2015 gegenüber dem Vorjahreszeitraum um mehr als 36 Prozent zu.

Das Transaktionsvolumen von Europace stieg im ersten Halbjahr 2015 gegenüber dem Vorjahreszeitraum um 31 Prozent auf 22,9 Milliarden Euro (erstes Halbjahr 2014: 17,5 Milliarden Euro).

Hohe Nachfrage nach Immobilienfinanzierungen

Den größten Anteil am Gesamtvolumen trägt laut Europace nach wie vor der Produktbereich Immobilienfinanzierung mit 18,2 Milliarden Euro (erstes Halbjahr 2014: 13,3 MilliardenEuro). Das entspricht einem Wachstum von mehr als 36 Prozent gegenüber dem Vorjahreszeitraum.

Das Transaktionsvolumen von Bausparprodukten stieg in der ersten Jahreshälfte 2015 im Vergleich zur ersten Jahreshälfte 2014 um knapp 13 Prozent von 3,4 Milliarden Euro auf 3,8 Milliarden Euro. Das Transaktionsvolumen von Ratenkrediten wuchs um gut 13 Prozent von 770 auf 880 Millionen Euro.

“Der Zinsanstieg Anfang Mai hat viele Immobilien-Interessierte aufgerüttelt und dem Markt zusätzliche Impulse gegeben. Das hilft auch uns”, sagt Thilo Wiegand, Vorstandsvorsitzender der Europace AG.

“Doch nur, weil wir mit unseren Partnern ständig an der Weiterentwicklung unseres Marktplatzes arbeiten, etabliert sich Europace mit seinen schlanken Prozessen und der Möglichkeit zur Drittvermittlung für immer mehr Finanzinstitute als sehr attraktiver Vertriebskanal. Insbesondere Sparkassen sowie Volks- und Raiffeisenbanken entdecken zunehmend das Potenzial, das in unserer Plattform steckt.” (st)

Foto: Shutterstock.com

Ihre Meinung



Cash.Aktuell

Cash. 3/2017

Inhaltsverzeichnis Einzelausgabe bestellen Cash. abonnieren

Themen der Ausgabe:

Pflegevorsorge - Small Caps - Zinshäuser - Digitalisierung - Honorarberatung - Leadsgewinnung - Nachfolge-Planung

Ab dem 16. Februar am Handel.

 

Cash. 2/2017

Inhaltsverzeichnis Einzelausgabe bestellen Cash. abonnieren

Themen der Ausgabe:

Absolute-Return – Insurtechs – Robo Advisors – Denkmalimmobilien

Versicherungen

Kundenservice: Die fünf besten Versicherer

Welche Versicherungsgesellschaften weisen den besten Kundenservice auf? Die Beratungsgesellschaft Servicevalue ist dieser Frage in Kooperation mit dem Wirtschaftsmagazin “Wirtschaftswoche” nachgegangen.

mehr ...

Immobilien

Aktuelle Niedrigzinsen nicht ausschlaggebend für Immobilienkauf

Die historisch niedrigen Zinsen spielen keine herausragende Rolle bei der Entscheidung für den Kauf einer Immobilie, so das Ergebnis einer Studie von Immowelt. Viel gewichtiger sind andere Gründe.

mehr ...

Investmentfonds

Verhaltensanalysen sind wichtiger denn je

Cash. sprach mit Iwan Brouwer, Kapitalmarktexperte bei NNIP, über Chancen und Risiken im Multi-Asset-Bereich. Dabei stellt er die neusten Trends in diesem Sektor vor.

mehr ...

Berater

BCA-Pressedialog: Berufsbild des Maklers neu definieren

Regulierung, Digitalisierung, Prozessoptimierung – das sind die Herausforderungen, die freie Makler künftig zu meistern haben. Die Diskussion, wie dies erfolgreich gelingen kann, war Gegenstand des BCA-Pressedialogs 2017 in Frankfurt.

mehr ...

Sachwertanlagen

KGAL platziert 930 Millionen Euro bei Institutionellen

Die KGAL Gruppe aus Grünwald hat im Geschäftsjahr 2016 fast 930 Millionen Euro an institutionellem Kapital eingeworben und damit das neu gezeichnete Eigenkapital gegenüber dem Vorjahr um 36 Prozent gesteigert.

mehr ...

Recht

BAG-Urteil: Witwenrente nicht nur für “jetzige” Ehefrau

Eine in Allgemeinen Geschäftsbedingungen enthaltene Klausel, mit der nur der “jetzigen” Ehefrau des Arbeitnehmers eine Hinterbliebenenversorgung zugesagt ist, benachteiligt ihn unangemessen, so das Bundesarbeitsgericht.

mehr ...