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16. November 2009, 19:58
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Frachtraten-Zertifikat 7: HCI wettet auf Erholung des Welthandels

Der Hamburger Initiator HCI Capital lanciert sein siebtes Zertifikat auf den Baltic Dry Index (BDI), das zentrale Barometer für die Entwicklung der Frachtraten auf den Weltmeeren. Das kapitalgeschützte Papier setzt auf den Massenguttransport und damit auf eine baldige Erholung der Weltwirtschaft.
Welthandel-127x150 in Frachtraten-Zertifikat 7: HCI wettet auf Erholung des WelthandelsSteigt die Wirtschaftsleistung wieder, so nimmt auch die Nachfrage nach dem Transport von Rohstoffen, wie Kohle und Eisenerz, per Massengutfrachter (Bulker) wieder zu. Über das HCI Frachtraten Protect Zertifikat 7 sollen Anleger von diesem mutmaßlichen Aufschwung profitieren.

„Der BDI zeigt seit Mitte des Jahres bereits Anzeichen einer Belebung der Transportnachfrage. Nachdem der Index Anfang des Jahres noch bei rund 1.000 lag, notiert er derzeit wieder bei rund 4.000 Punkten“, erklärt Jan Eike Schuldt, Leiter Alternative Assets bei HCI.

Die Laufzeit des Papiers beträgt vier Jahre, danach erhalten Investoren eine Auszahlung, die von der Entwicklung des BDI abhängt. An steigenden Notierungen des Indexes nehmen die Anleger unmittelbar teil, die Auszahlung am Ende der Laufzeit ist jedoch an eine Höchstgrenze gekoppelt.

Diese Grenze wird nach Ende der Zeichnungsphase festgelegt und mindestens 130 Prozent des Startwertes betragen. Auf Basis der aktuellen Marktparameter rechnet die Emittentin derzeit mit rund 140 Prozent.

Der Startwert des Zertifikats ergibt sich aus dem Durchschnittskurs des BDI im Dezember 2009. Bei der Berechnung des Endwertes wird der Durchschnittswert der letzten drei Laufzeitmonate zugrundegelegt.

Sollte der Endwert nicht über dem Ausgangsniveau notieren, greift der Kapitalschutz und jeder Anleger erhält zum Laufzeitende sein eingesetztes Kapital (ohne Agio) zurück.

Für den Kapitalerhalt bürgt die britische Großbank Barclays. Das Institut fungiert zugleich als Emittentin des Zertifikats. Anleger zahlen 3,5 Prozent Agio und drei Prozent Innenprovision. Nach Ablauf der Zeichnungsfrist ist geplant, den Titel an der Frankfurter Börse im Freiverkehr zu listen. (hb)

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