29. Juli 2014, 10:14
Teilen bei: Ihren XING-Kontakten zeigen | Ihren XING-Kontakten zeigen

Neuer Aquila-Fonds investiert in britische Windräder

Der Initiator Aquila Capital startet mit dem Aquila Windpower Invest II seinen ersten Publikums-AIF nach neuem Recht. Als Service-KVG fungiert die Alceda Asset Management GmbH.

Shutterstock 118632517 in Neuer Aquila-Fonds investiert in britische Windräder

Die Windräder befinden sich in der nordenglischen Grafschaft Cumbria.

Mit dem rein eigenkapitalbasierten Fonds können sich Investoren an einem Portfolio aus vier Windenergieanlagen in Großbritannien beteiligen.

“Mit seinen großräumigen, küstennahen Flachwasserbereichen verfügt Großbritannien über ideale Standorte für Windkraftanlagen. Unsere Anlagen in der nordenglischen Grafschaft Cumbria befinden sich in direkter Küstennähe und können daher nahezu unter Offshore-Windbedingungen produzieren”, so Axel Stiehler, Geschäftsführer von Aquila Capital.

Einspeisetarif für 20 Jahre gesichert

Die Windenergieanlagen, die auf eine Nennleistung von jeweils 500 Kilowatt gedrosselt sind, wurden nach Angaben des Initiators im März und April planmäßig fertiggestellt und produzieren seitdem Strom. Für Windkraftanlagen bis 500 Kilowatt Leistung gilt in Großbritannien ein fester Einspeisetarif analog dem deutschen Erneuerbare-Energien-Gesetz. Anders als in Deutschland wird die Vergütung aber jährlich zu 100 Prozent an die Inflation angepasst. Der Einspeisetarif ist laut Aquila Capital für einen Zeitraum von 20 Jahren gesichert.

Das Investitionsvolumen beträgt bis zu 19,2 Millionen Britische Pfund, eine Beteiligung ist ab 10.000 Pfund zuzüglich fünf Prozent Ausgabeaufschlag möglich. Der Fonds hat eine geplante Laufzeit von zehn Jahren. Der prognostizierte Gesamtmittelrückfluss beträgt 134,9 Prozent im Low-Case-Szenario, 164,3 Prozent im Base-Case-Szenario und 191,9 Prozent im High-Case-Szenario. (kb)

Foto: Shutterstock

Ihre Meinung



Cash.Aktuell

Cash. 3/2017

Inhaltsverzeichnis Einzelausgabe bestellen Cash. abonnieren

Themen der Ausgabe:

Pflegevorsorge - Small Caps - Zinshäuser - Digitalisierung - Honorarberatung - Leadsgewinnung - Nachfolge-Planung

Ab dem 16. Februar am Handel.

 

Cash. 2/2017

Inhaltsverzeichnis Einzelausgabe bestellen Cash. abonnieren

Themen der Ausgabe:

Absolute-Return – Insurtechs – Robo Advisors – Denkmalimmobilien

Versicherungen

Gothaer: “Keine Reduzierung bei der Beratungskapazität”

Die Gothaer hat gegenüber Cash.Online bestätigt, dass der Konzern bis zum Jahr 2020 voraussichtlich 700 bis 800 Stellen streichen wird. Dem stehe allerdings eine “natürliche Fluktuation” insbesondere durch anstehende Ruhestandsübergänge gegenüber. Diese Fluktuation liege nach aktueller Schätzung bei über 500 Mitarbeitern.

mehr ...

Immobilien

Immobilienboom: Bauindustrie erreicht neue Bestmarken

Die Niedrigzinsen und der Immobilienboom haben das Neugeschäft in der deutschen Bauindustrie auf den höchsten Stand seit zwei Jahrzehnten getrieben. Vor allem der Wohnungsbau treibt das Volumen in die Höhe.

mehr ...

Investmentfonds

Inflationsraten driften in Industriestaaten auseinander

In den entwickelten Ländern dürften sich die Inflationstrends im Jahr 2017 unterschiedlich entwicklen. Dies sagt Arif Husain, Portfoliomanager und Head of International Fixed Income bei T. Rowe Price.

mehr ...

Berater

Vema: Sommerer verlässt Vorstand

Wie die Vema Versicherungs-Makler-Genossenschaft mitteilt, ist der bisherige Vorstand Stefan Sommerer auf eigenen Wunsch zum 31. Januar 2017 aus dem Gremium ausgeschieden. Er hatte die Bereiche IT und Öffentlichkeitsarbeit verantwortet.

mehr ...

Sachwertanlagen

KGAL platziert 930 Millionen Euro bei Institutionellen

Die KGAL Gruppe aus Grünwald hat im Geschäftsjahr 2016 fast 930 Millionen Euro an institutionellem Kapital eingeworben und damit das neu gezeichnete Eigenkapital gegenüber dem Vorjahr um 36 Prozent gesteigert.

mehr ...

Recht

BAG-Urteil: Witwenrente nicht nur für “jetzige” Ehefrau

Eine in Allgemeinen Geschäftsbedingungen enthaltene Klausel, mit der nur der “jetzigen” Ehefrau des Arbeitnehmers eine Hinterbliebenenversorgung zugesagt ist, benachteiligt ihn unangemessen, so das Bundesarbeitsgericht.

mehr ...