Anzeige
4. Dezember 2013, 11:31
Teilen bei: Ihren XING-Kontakten zeigen | Ihren XING-Kontakten zeigen

Lautenschläger wird Ergo-Vorstand

Der Aufsichtsrat der Ergo Versicherungsgruppe aus Düsseldorf hat Silke Lautenschläger (45) in den Vorstand bestellt. Zum 1. Januar 2014 wird sie dort das neu geschaffene Ressort Kunden- und Vertriebsservice verantworten.

Ergo Versicherungsgruppe: Silke Lautenschläger in Vorstand berufen

Silke Lautenschläger übernimmt zum 1. Januar 2014 die Vorstandsveratwortung für das Ressort “Kunden- und Vertriebsservice” der Ergo Versicherungsgruppe.

Lautenschläger ist seit 2011 Mitglied des Vorstands der DKV Deutsche Krankenversicherung. Sie ist dort für die Themen Leistung und Versorgung zuständig. Vorher war die studierte Juristin viele Jahre in der hessischen Landespolitik tätig, davon neun Jahre als Ministerin.

Bündelung der kundenorientierten Funktionen

“Ich freue mich sehr, dass wir mit Frau Lautenschläger eine erfahrene Managerin für das wichtige Ressort Kunden- und Vertriebsservice in unseren Reihen haben. Ihre Führungsstärke auch großer Organisationen hat sie in ihrer Karriere eindrucksvoll unter Beweis gestellt”, kommentiert Ergo-Vorstandschef Torsten Oletzky.

Im neuen Ressort Kunden- und Vertriebsservice sollen laut Ergo ab 1. April 2014 alle klassischen kundenorientierten Operations-Funktionen – also Antrag, Vertrag und Leistung – im Tarifgeschäft gebündelt werden. Davon verspricht sich das Unternehmen demnach einfachere Prozesse, besseren Service und niedrigere Kosten. Insbesondere sollen Umfang, Qualität und zeitliche Vorgaben für Services verbessert werden. (jb)

Foto: DKV

1 Kommentar

  1. Wir sind jederzeit offen für kritische Kommentare solange diese die sachliche Ebene nicht verlassen. Viele Grüße, Natalie Lennert

    Kommentar von lennert — 10. Dezember 2013 @ 10:29

Ihre Meinung



Cash.Aktuell

Cash. 4/2017

Inhaltsverzeichnis Einzelausgabe bestellen Cash. abonnieren

Themen der Ausgabe:

Tech-Aktien – Fondspolicen – Baufinanzierung – Frauen in der Finanzberatung

Ab dem 16. März im Handel.

Cash. 3/2017

Inhaltsverzeichnis Einzelausgabe bestellen Cash. abonnieren

Themen der Ausgabe:

Pflegevorsorge - Small Caps - Zinshäuser - Digitalisierung - Honorarberatung - Leadsgewinnung - Nachfolge-Planung

Versicherungen

Viele Bundesbürger befürchten Geldprobleme im Alter

Mehr als ein Drittel der Bundesbürger zwischen 40 und 55 Jahren geht von einer schlechten eigenen Finanzlage im Alter von 75 Jahren aus, wie aus einer Studie des Sinus-Institutes im Auftrag des Gesamtverbands der Deutschen Versicherungswirtschaft (GDV) hervorgeht.

mehr ...

Immobilien

Wohnungsbau in Berlin zieht deutlich an

Der Wohnungsbau in Berlin kommt weiter in Schwung. Im vergangenen Jahr genehmigten die Behörden 25.063 neue Wohnungen, wie das Amt für Statistik Berlin-Brandenburg am Montag mitteilte. Das ist die höchste Zahl seit 1997.

mehr ...

Investmentfonds

Brasilien bietet ausgezeichnete Reformdynamik

In den vergangenen Jahren war das Image von Brasilien bei Anlegern deutlich angekratzt. Allerdings hat sich in dem bevölkerungsreichsten Land viel bewegt, so dass die Situation neu bewertet werden muss. Gastkommentar von Maarten-Jan Bakkum, NN Investment Partners

mehr ...

Berater

Indexpolicen: Einstieg in die “Kapitalmarkt-Denke”?

Seit geraumer Zeit wird in der Assekuranz die Frage diskutiert, ob Kunden über den Zwischenschritt Indexpolicen eher bereit sind, den Schritt in die Welt der rein fondsgebundenen Lösungen zu wagen. Doch viele Versicherer sind skeptisch, ob dies der richtige Weg ist.

mehr ...

Sachwertanlagen

Die Sachwertbranche lebt noch

Zwei Veranstaltungen in der vergangenen Woche belegen eine Belebung der Sachwertbranche, ließen aber auch Fragen offen. Antworten gibt es vielleicht auf einem weiteren Event an diesem Mittwoch. Der Löwer-Kommentar

mehr ...
24.03.2017

Lacuna goes Canada

Recht

Elternunterhalt: Betreuungsleistung nicht einkommensmindernd

Im Rahmen einer Überprüfung der Leistungsfähigkeit für den Elternunterhalt ist die vom Unterhaltsschuldner an sein minderjähriges Kind geleistete Betreuung nicht zu monetarisieren und kann somit nicht einkommensmindernd geltend gemacht werden, so der BGH.

mehr ...