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9. Mai 2007, 00:00
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MLP: Quartalszahlen im Plus

Der Finanzdienstleister MLP AG, Wiesloch, hat im ersten Quartal 2007 die Gesamterträge legten um elf Prozent auf 144,7 Millionen Euro gesteigert. Das Ergebnis vor Zinsen und Steuern (EBIT) stieg um 34 Prozent auf 16,7 Millionen Euro (12,5 Millionen Euro). Der Überschuss erhöhte sich von 8,5 auf 9,9 Millionen Euro. Für das Jahr 2007 erwartet MLP unverändert einen Anstieg des EBIT um 30 Prozent auf 110 Millionen Euro.

Den größten Anteil an den Gesamterträgen des ersten Quartals hatte das in der MLP Finanzdienstleistungen AG zusammengefasste Maklergeschäft. Die Erträge stiegen in diesem Segment allerdings nur leicht um 1,1 auf 107,1 Millionen Euro. Der Ertrag pro Berater ging leicht zurück auf 42.900 Euro (Vorjahresquartal: 43.500 Euro), stellt laut MLP jedoch weiterhin einen Spitzenwert in der Branche dar.Im Bankgeschäft legten die Erträge um 13 Prozent auf 18,9 Millionen Euro (16,7 Millionen Euro) zu.

Das Vermögensmanagement, das die Feri Finance AG abbildet, steuerte 9,9 Millionen Euro zu den Gesamterträgen des MLP-Konzerns bei.Zwischen Januar und März hat MLP 10.000 Neukunden gewonnen. Die Gesamtkundenzahl ist nach Bereinigungen im bestehenden Kundenstamm um 6.000 auf 697.000 gestiegen. Das neu eingeführte Fixum, das MLP neuen Beratern seit dem 1. April zahlt, habe nach Unternehmensaussagen zu Verschiebungen von Neueinstellungen ins zweite Quartal geführt.

Ende März lag die Beraterzahl mit 2.599 unter der vom Jahresende (2.649). Bereits zum 1. April hat MLP den Wert von Ende Dezember wieder überschritten. ?Das neue Fixum erhöht die Attraktivität der Tätigkeit als MLP-Berater nochmals und hat bereits jetzt eine positive Resonanz hervorgerufen?, sagt Dr. Uwe Schroeder-Wildberg, Vorstandsvorsitzender der MLP AG. ?Die vollständige Wirkung wird das neue Vergütungssystem ab dem zweiten Halbjahr entfalten.?

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